Man kann auch eine MP4-Datei mit MeGUI kodieren - es ist halt nur etwas Bastelarbeit, bis man die ganze Skriptwurschtelei angepasst hat.
Beiträge von Julien
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Das erklärt dir am besten Sagaras, der hat das Feature extra in den SSM eingebaut.
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Das erklärt dir vielleicht besser Sagaras, der kennt das Programm ja... Aber du kannst auch einen Frameserver nutzen, um eine unsaubere Datei quasi sauber in Premiere/Vegas einzulesen.
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Ich wette, das High 4:4:4 Profil ist das Problem, weil du verlustfrei aufnimmst. Damit kommt Vegas wohl nicht so zurecht.
Das könntest du mit dem SSM und dem Frameserver umgehen, da dürfte Vegas mit klarkommen. -
Nein, ich meinte das hier: https://mediaarea.net/de/MediaInfo/Download
Darin die Aufnahmedatei öffnen, Ansicht auf Text umstellen und dann den Inhalt hier reinkopieren.

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Meine Vermutung ist: Das Dropdown-Feld von Premiere greift noch immer als letzte Instanz, von daher werden keine wirklich benutzerdefinierten FPS-Zahlen gehen.

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Eine Mediainfo der Aufnahme hilft da meistens schon weiter.

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Wenn der Mitarbeiter sagt, dass eine konstante Framerate verwendet wird, dann müsste es ja aber problemlos in allen Schnittprogrammen einlesbar sein.
Und das scheint nicht der Fall zu sein.HandBrake ist ja gar nicht nötig, es reicht der Zusatzschritt über den Frameserver, um Premiere eine pseudo-saubere Rohdatei zu übergeben.
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Ich muss auch aus persönlicher Erfahrung sagen, ich hab immer das .mp4 Zeug der Elgato Software in mein Sony Movie Studio gestopft und nie irgendwelche Probleme mit Asynchronität gehabt.
Da hattest du dann wohl Glück.
Ich kenne Leute mit Elgato und Sony Vegas, bei denen exakt dieselben Asynchronitätsprobleme auftauchen wie bei Premiere auch. Es liegt ja im Endeffekt auch nicht am Programm, sondern eben an der variablen Framerate. -
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Mit Mikrofon Stativ meinst du Arm oder?
Nein, ein Schwenkarm ist ein Arm, ein Stativ ist ein Stativ.
Gibt es als Tischstativ, Bodenstativ und sonstwas.Ja ein Tisch Stativ habe ich schon gefunden was evtl in Frage kommt: Korn Mikrofonständer jedoch bin ich mir nicht sicher ob das Samson da einfach so drauf passt.
Das Meteor passt auf sowohl 3/8" als auch 5/8" Gewinde.
Ebenfalls würde ich gern wissen wie nah das Mikrofon vor meinem Gesicht bzw Mund sein muss? Da wenn ich den Ständer zu hoch einstelle,
ich ja den Bildschirm nicht mehr sehen würde, was für Live Aufnehmen unpraktisch ist.
Der Abstand zum Mund sollte auch beim Meteor nicht mehr als 20cm betragen. Wenn du es aber quasi seitlich vor dem Mund platzierst, dürftest du noch genug sehen können, es sei denn, deine Augen liegen wirklich direkt neben dem Mund.
Deswegen schaue ich immer noch ob irgendein Headset akzeptabel ist vom Sound her, da dies deutlich praktischer sein würde für Live Aufnahmen
Akzeptabel wäre dann eher das MMX2.Dieses wird per USB angeschlossen und somit würde der OnBoard Sound da nicht mehr rumpfuschen oder nicht? Dazu kommt das dieses Sennheiser glaube ich das einzige ist welches per USB angeschlossen wird und somit den On Board Sound umgeht, sonst könnte man ja jedes Beliebige Sennheiser nehmen, da diese alle ähnliche/ fast die gleichen Mics haben oder nicht?
Ja, bei USB pfuscht der Onboard-Sound nicht rum - besser wird es dadurch allerdings nicht immer.
Gerade die schlechtesten Headsets sind oftmals USB.
Und nein, es gibt auch große Unterschiede bei den Headset-Mikrofonen von Sennheiser - allerdings übersteigen die brauchbaren deine Preisvorstellung.Oder wäre das MMX 2 evtl eine bessere Variante als das teure Sennheiser? (würde es per USB Anschließen, da ich keine Soundkarte habe)
Bzw je nachdem wenn Klinke besser klingt dann Klinke aber ich denke mit Onboard (Asus z170 Pro Gaming) wird das nichts.
Da wäre das MMX2 dann tatsächlich besser. Das gesparte Geld solltest du wenn möglich auch direkt in eine ordentliche Soundkarte stecken, damit auch das Optimum aus dem Mikrofon rausgeholt wird. Das Z170 Pro Gaming sollte es zwar ganz gut betreiben können, aber eine Asus Xonar wäre trotzdem besser. -
Ein Mikrofonstativ oder ein ordentliches Tischstativ dürfte schon ein bisschen was bringen. Ein Poppschutz ist nicht unbedingt nötig beim Meteor.
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Für Einsteiger ist das Samson Meteor durchaus gut geeignet, es kostet nicht viel und liefert passablen Klang. Allerdings wirst du bei solchen Mikrofonen immer das Problem mit Nebengeräuschen haben, weil Maus und Tastatur einfach zu dicht dran sind. Falls du OBS verwendest, könntest du das eingebaute Noise Gate verwenden, ansonsten müsstest du mit dezenten Klickgeräuschen leben.
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Grundsätzlich ist das Schnittprogramm empfehlenswert, mit dem du gut zurechtkommst und komfortabel arbeiten kannst.
Manche Leute kommen mit Premiere besser klar, andere Leute sind eher das hölzerne Avid gewohnt, wieder andere Leute basteln gerne mit AVS Skripten. Von daher solltest du wirklich erst mal schauen, womit du dich selbst am besten fühlst, wenn du mal dran arbeitest. Den Rest wie die Kodierung kann man notfalls später noch optimieren, aber die Hauptsache ist, dass du mit dem Programm gut umgehen kannst. 
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Zur Erklärung: Das Grundproblem ist und bleibt die variable Framerate. Damit kommt Premiere nicht zurecht, insofern ist es auch völlig egal, welche FPS oder welche Norm du einstellst.
Wenn du eine Quelle mit konstanter Framerate von 25 FPS hast, gibst du 25 FPS ein und nimmst PAL, bei einer konstanten Framerate von 29.97 gibst du 29.97 und NTSC ein, bei konstanten 30 FPS ist das schon wieder völlig schnurz, weil 30 FPS keiner Fernsehnorm entspricht und somit außerhalb der "Preset-Spezifikationen" von Premiere liegt. Ist aber kein Beinbruch, weil man sich ja auch außerhalb der Presets bewegen kann, man muss es nur einstellen.
Da du ja jetzt aber eine variable Framerate mit 29.97 als Ausgangsbasis hast, kannst du sauberes Arbeiten mit Premiere vergessen, ohne das Material eben per Frameserver zu übergeben oder anderweitig zu konvertieren. Der Frameserver wäre wohl der sauberste Weg in deinem Fall.
Die große Preisfrage wäre jetzt nur noch, warum die Mediainfo der Rohaufnahme 30 FPS CFR anzeigt. Das kann einfach nicht stimmen, weil die Elgato-Dinger schon immer in VFR aufgenommen und schon immer der NTSC-Norm mit 29.97 FPS oder 59.94 FPS entsprochen haben. Und die NTSC-Norm hat nun mal ungerade Zahlen - warum auch immer Elgato damit wirbt, angeblich gerade Frameraten zu unterstützen, bleibt mir immer noch ein Rätsel. Das kann meines Wissens erst die HD60 mit echten 60 FPS statt nur 59.94.
Meine Vermutung ist letztendlich: Irgendwie ist die Mediainfo falsch. Vielleicht schreibt der Encoder sie absichtlich falsch in den Header. Es gibt ja noch eine erweiterte Mediainfo, die die Daten nicht nur aus dem Header ausliest, sondern das Video selbst überprüft. Ich wette, da würde ein anderer Wert stehen als 30 FPS CFR.
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Laut Mediainfo nimmt die Elgato aber CFR auf
Wie gesagt, man kann wohl über die Elgato-Software die VFR in eine CFR umwandeln - vielleicht ist das hier schon der Fall?nach dem Rendern ist es dann erst VFR
Das kann aber eigentlich nicht sein. Premiere unterstützt keine variable Framerate, schon gar nicht beim Output. Irgendwas ist hier komplett daneben. -
Und Elgato nimmt in CFG oder VFR auf ?
Die Elgato-Dinger nehmen meines Wissens immer in variabler Framerate auf, sofern man die Elgato-Software nutzt. Auch wenn sie 30 FPS (oder gar 60 FPS bei der HD60) behauptet, ist es immer sowohl die NTSC-Variante mit 29.97 (bzw. 59.94) FPS und variabel.
Das ließ sich wohl durch ein Konvertieren innerhalb der Software beheben, wodurch allerdings auch schon wieder Qualität verloren geht. Oder galt das nur für die AVerMedia-Karten? Da bin ich gerade selbst nicht mehr sicher. -
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