Beiträge von Julien
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Kannst du ruhig auf C: installieren - wenn es mal gestartet ist, beansprucht es die Installationsfestplatte überhaupt nicht mehr, nur eben die Aufnahmeplatte.
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Ich habe auch eine kleine Tonkabine selbst gebastelt und ja, Noppenschaumstoff bringt schon sehr viel, aber es ist eben auch keine Patentlösung, wenn man nicht weiß, wie es funktioniert.

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Jein, ganz so garantieren kann man das auch nicht. Es ist auf jeden Fall gute Hardware, um sehr schwierige Aufnahmesituationen in den Griff zu bekommen, aber um das auch tatsächlich hinzukriegen, muss man sich schon etwas mit der Materie auskennen.

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Mit 20 cm Abstand sollte es mit einem Kondensatormikrofon mit einer guten Richtwirkung noch funktionieren, ohne dass Grundrauschen und Raumhall zu deutlich werden. Ein bisschen rumprobieren und austesten müsstest du dann schon noch, welche Positionierung am besten funktioniert, aber es ist machbar.
Für die Aufhängung würde ich dir auch einen ordentlichen Schwenkarm empfehlen, so kannst du das Mikrofon wirklich sehr frei bewegen und genau da hinhängen, wo es sein soll.
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An was denkst du da?
Och, mit einer Audiobox 22VSL machst du definitiv nichts verkehrt, die habe ich auch im Einsatz und bin sehr zufrieden.
Günstiger gäbe es noch solche Sachen wie Yamaha AG03, Steinberg UR22 und so, aber da wird es mit dynamischen Mikrofonen schon etwas knapp. -
Hast du Beispielmikrofone, das ich ungefähr weiß, was ich in Betracht ziehen sollte.
Für Kondensatormikrofone würde ich bei Sennheiser nach dem E 865 schauen (gerade für 228€ bei Thomann zu haben), wenn du es doch lieber dynamisch haben willst, kämst du mit dem E 835 weitaus billiger (88€) weg, klingst dafür aber auch wieder recht dumpf. In jedem Fall bräuchtest du aber ein gutes Audiointerface zusätzlich. -
Nein, das geht meines Wissens nicht. Entweder du siehst sie alle - oder du löschst sie wirklich komplett.

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Um es mal ganz pauschal zu sagen: Starker Raumhall ist nie gut und es gibt kein Patentrezept dagegen, insbesondere kein pauschal geeignetes Mikrofon. Da wäre wohl echt die Kombination aus gezielter Dämmung (da sollte man schon wissen, was man tut) und einem stark gerichteten Kleinmembran-Kondensatormikrofon die beste Wahl, aber da muss man wirklich sehr gut planen können. Idealerweise kennst du jemanden, der sich mit Recording-Studios und so was auskennt und dich da unterstützen kann, so was wird nämlich auch gerne mal teuer.
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wird dir der Witz nicht irgendwann langweilig?

Ich meine das todernst! -
was eigentlich besser ankommt
Mutant Colossus From Outer Space. -
Ich kann mir nur nicht erklären, warum der alte Medionrechner an der Frontbuchse 1A damit harmoniert hat.
Meine kleine unschuldige Vermutung: Auf der Medion-Kiste ist ein Treiber installiert, der so was ähnliches wie automatischen Pegel oder Verstärkung aktiviert hat. Es gibt ja von Realtek diverse kleine Spitzfindigkeiten, die sich beim Einstecken eines Headsets in die Front-Buchsen ereignen - ich tippe darauf, dass es damit etwas zu tun hatte.Das Problem ist halt, dass dann nur die Lautstärke besser ist als bei den anderen Buchsen - die Tonqualität wird genauso grottig sein, wie wenn ihr bei einer anderen Buchse die 30 dB Verstärkung aktiviert.

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Hey! Damit hat es geklappt! Tausend Dank!!
Aber so ganz verstehe ich es leider nicht, denn die Eigenschaften des Materials weisen es immer noch als Interlaced aus, was ich auch so belassen habe.
Wo liegt hier das Geheimnis?
Das weiß ich leider auch nicht, das Problem haben auch nicht alle.
Ich hatte es noch nie, Bruugar hatte es früher ab und zu mal, aber auch nicht immer... Keine Ahnung wo da der Fehler liegt. Aber mit der passenden Timeline-Einstellung sollte man es eigentlich immer korrekt einlesen können.bin mit der Quali echt zufrieden
Das ist die Hauptsache.
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@Zwiebelpeter
Erstell mal eine Timeline mit progressiver Einstellung und zieh dort dein Material rein. Wenn es dann gut aussieht, ist noch nicht alles verloren.
@MrHeizOel
Mit ffmpeg geht das durchaus so.
Frag mal Sagaras, der kann dir da bestimmt weiterhelfen (ich bin leider gerade unterwegs und kann nicht so gut tippen). Ich habe früher auch schon mal testweise so gearbeitet und es klappt, auch wenn man echt ein bisschen basteln und viel Geduld haben muss. -
In der bereits aufgenommenen Datei, meinst du? Naja du kannst sie einfach mit einem ordentlichen Mediaplayer abspielen und kontrollieren, ob es wirklich 60 unterschiedliche Frames innerhalb einer Sekunde sind.
Oder meinst du quasi während der Aufnahme? Dafür gibt es diverse Programme, die das anzeigen - OBS gehört da leider nicht dazu. Aber zum Testen reicht auch die Testversion von Dxtory, die zeigt dir die FPS an und du kannst schauen, ob dein System das packt.
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Dann bist du ja Kummer gewöhnt.

Naja aber mit zwei WD Black solltest du schon eine sehr ordentliche Schreibleistung hinbekommen. 360 MB/s schätze ich mal grob, das sollte selbst für 4K mit 60 FPS kein Problem darstellen.
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Die Seagate Barracuda wäre wohl die günstigste und schnellste Empfehlung, allerdings halte ich von deren Verlässlichkeit überhaupt nichts, da mir davon schon vier Platten abgeraucht sind. Ich bevorzuge Western Digital, da halten alle Exemplare schon seit Jahren. Aber vielleicht hast du auch mehr Glück als ich und erwischst gute Modelle.
