Beiträge von Julien
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Ja klar, laufen wird es, aber man wird halt niemals die Bearbeitungsgeschwindigkeit einer ordentlichen dedizierten Grafikkarte erreichen, ganz egal ob nun 2D oder 3D.
Wenn man also die Leistung benötigt und das Budget vorhanden ist, würde ich persönlich lieber zu etwas stärkerem greifen als zu den eingebauten Intel-GPUs. -
Danke für die Blumen, aber nein, ich bin nur ein Bot mit vorgefertigten Standardantworten für die 100 meistgefragten Fragen.
Diese inklusive. -
Da die Grafikkarte hauptsächlich beim Darstellen des Rohmaterials während des Schnitts gefordert wird (und die eigentliche Kodierung idealerweise nur vom Prozessor übernommen wird), reicht auch eine mittelmäßige Grafikkarte aus – Hauptsache, es ist keine Intel HD 3000 oder sowas.

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Und wieviele FPS hat das 2160p-Video? Mit 60 FPS ginge das nämlich gar nicht ohne VP9... Mit AVC geht es höchstens bis 1080p60.
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Bei kleineren Kanälen (was natürlich relativ ist) kommt es mitunter auch noch vor, dass VP9 wirklich extrem lange auf sich warten lässt.
Gerade dann ist es eigentlich mit einer höheren Videoauflösung die letzte Methode, VP9 überhaupt irgendwie zu erzwingen. -
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Größtenteils bin ich alleine, weil ich sehr viel Wert auf eine gute Story und viel Immersion lege. Manche Spiele leben aber vom Miteinander, so wie Trials, da bin ich dann öfter mal im Team unterwegs. Aber meistens bin ich die einzige Labertasche in der Aufnahme.
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Wieso sollte das ein Problem sein, wenn es doch so was praktisches wie Funksteckdosen gibt?
Davon abgesehen, nach fünf Minuten Inaktivität gehen die WD My Book RAIDs automatisch in den Ruhemodus, sofern man das nicht per WD-Software deaktiviert. Bei mir klappt das zumindest so. -
Deine Einstellungen in OBS wären hilfreich zu wissen.

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So viel, wie du mit deiner Leitung vertreten kannst. Wenn du bei Bitrate bleiben möchtest, kannst du noch 2-Pass bzw. Zwei Durchläufe aktivieren, das dauert zwar dann deutlich länger, sorgt aber für effizientere Nutzung der erlaubten Bitrate. Alternativ wäre x264 natürlich noch mal besser.

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Sieht für mich eher so aus, als hättest du das Video mit Interlaced-Verfahren kodiert anstatt Progressiv. Wenn du das umänderst, sieht es schon mal deutlich besser aus.
Und dann kannst du immer noch überlegen, auf 2048x1152 zu gehen, um mehr Bitrate zu bekommen – das heißt einfach nur, dass die Qualität, die YouTube dir anbietet, etwas höher ist als bisher. Wenn du die richtigen Skalierungsfilter verwendest, wirkt es auch nicht unschärfer, bei Premiere bist du da nur leider etwas eingeschränkt. Aber einen Versuch ist es durchaus wert.
Übrigens: "Bessere Qualität und vielleicht weniger Speicherplatz" schreit förmlich nach x264.
Das wäre zum Beispiel hiermit machbar: x264 / x265 Plugin für Adobe Premiere -
Nein, das ist ja kein NAS, das läuft nur wenn du es auch brauchst.
Meine externe Platte hängt an einer Funksteckdose und wird nur bei Bedarf angeschaltet, so kannst du das auch ruhig machen. -
Ja, wie gesagt: Zur Not mit Adapter auf USB 3.0.
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Ein Beispielvideo wäre auch hilfreich.

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USB-C ist einfach die nächste Stufe von USB, neuer Stecker und deutlich mehr Geschwindigkeit. Lässt sich zur Not auch auf USB 3.0 adaptieren.

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Wie wäre es mit dem direkten Nachfolgemodell?
https://geizhals.de/western-di…9306.html?hloc=at&hloc=de
Da müsstest du eben nur darauf achten, dass es per USB-C angeschlossen wird. -
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Darf ich eigentlich jegliche Musik benutzen, ohne dass mein Video wegen Copyright gesperrt wird, solange ich das fremde material nicht länger als 15 Sekunden zeige/hören lasse?
Nein. Es ist theoretisch möglich, dass der Algorithmus die Musik bei sehr kurzen Passagen nicht erkennt, aber erlaubt ist es deswegen noch lange nicht.