Angepinnt Der ultimative Mikrofonvergleich

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    strohi schrieb:

    Hi!

    (Edit: vielleicht können @Obli oder @Dr. Strangelove helfen... Sorry für die Erwähnung. :D )

    Ich habe vor einiger Zeit eine Anfrage im PC-Kaufberatungs-Thread gestellt, die ich auch noch bearbeiten werde (sorry, @RealLiVe und @Phuindrad, ich antworte da noch, konnte mir aber noch nicht die Zeit nehmen, mich da gescheit hinzusetzen und einen Beitrag zu verfassen). Mit dabei möchte ich auch eine Soundkarte haben, damit ich einen guten Ton habe.

    ---
    Mit dem AG06 hattest du eigentlich schon die richtige Wahl, nur die falsche Vermutung. Beim AG06 werden die Kanäle abhängig von deiner Einstellung belegt. Der kleine Schalter in der Mitte entscheidet darüber. "DRY CH1-2" sorgt dafür, dass es sich wie ein Interface verhält. Der unbearbeitete Ton wird direkt nach dem Gain-Regler an den PC gesendet. Kanal 1 links und Kanal 2 rechts.
    Das was du suchst, geht beispielsweise in der mittleren Position "Inputmix". Dabei werden alle Eingänge an den PC geschickt. Sprich Kanal 1 und 2 sowie die beiden Stereo-Inputs. In Stellung "LOOPBACK" kommt dann noch der PC-Sound dazu.

    Trotzdem noch am Rande: Dein Problem lies sich per Software lösen. Auf verschiedene Weise. Das habe ich hier mal erklärt:


    Wenn es dir nur um OBS geht, geht das auch mit den ReaPlugs, konkret einem Script für ReaJS. Da kannst du einfach auswählen, welcher Kanal wie behandelt werden und wie es abgemischt werden soll.


    Das Smartlav+ bekommst du über den Rode VXLR+ an den Rechner: thomann.de/de/rode_vxlr_416774.htm
    Einziges mehr oder weniger Problem ist, dass ihr euch auch gegenseitig über die Mikros aufnehmt. Daher empfiehlt sich eine Bearbeitung des Gesamtmixes der Mikros. Sonst geht da schnell einiges daneben. Ansonsten ist eben ein Raum mit ordentlicher Akustik wichtig.
  • Obli schrieb:

    Dein Problem lies sich per Software lösen
    Musste auch denke das man das auch so lösen kann - das "Downmix to Mono" oder so in OBS macht das ganze auch leiser ? @strohi
    Hier, für die Vollständigkeit, auch noch ein Video von Podcastage zum Thema.

    Obli schrieb:

    Das Smartlav+ bekommst du über den Rode VXLR+ an den Rechner
    Habe auch das VXLR+ um das ModMic am UMC22 anzuschließen - funktioniert! Jedoch habe ich auch ein Lavalier von Tenor welches wie das Rode ein TRRS Anschluss hat. Dieses funktioniert gar nicht mit dem VXLR+. Ich glaube das VXLR+ nimmt nur TRS an. Wenn ich da nicht etwas ganz falsche mache (bei mir habe ich TRRS in keiner Konstellation zum Laufen gebracht) bräuchte man also noch einen TRRS auf TRS Adapter davor.
  • Obli schrieb:

    Trotzdem noch am Rande: Dein Problem lies sich per Software lösen. Auf verschiedene Weise. Das habe ich hier mal erklärt:

    ...

    Wenn es dir nur um OBS geht, geht das auch mit den ReaPlugs, konkret einem Script für ReaJS. Da kannst du einfach auswählen, welcher Kanal wie behandelt werden und wie es abgemischt werden soll.
    Obli, du bist genial! :love:
    Ich hatte mich im Voicemeter schon umgeschaut, aber auf die Idee, dass ich dann noch ne Einstellung im Windows-Dialog machen muss, um das Teil auf Mono zu bekommen, bin ich nicht gekommen. Ich ging davon aus, dass es immer Stereo ist und ich im Voicemeter das Programm umstellen muss.
    Das probiere ich nachher gleich mal aus.

    Obli schrieb:

    Das Smartlav+ bekommst du über den Rode VXLR+ an den Rechner: thomann.de/de/rode_vxlr_416774.htm
    Einziges mehr oder weniger Problem ist, dass ihr euch auch gegenseitig über die Mikros aufnehmt. Daher empfiehlt sich eine Bearbeitung des Gesamtmixes der Mikros. Sonst geht da schnell einiges daneben. Ansonsten ist eben ein Raum mit ordentlicher Akustik wichtig.
    Ok, das steht damit auf der Liste.
    Gut, dass ich noch mal gefragt habe, ich ging ursprünglich davon aus, dass es nur eine ganz normale Klinke ist und ein Adapter auf 6,3mm reichen würde. Dass es TRRS ist, habe ich nicht gesehen. Muss ich dann für diesen Adapter die Phantomspeisung aktivieren oder wird sie nicht benötigt? Der Adapter ist allerdings TRS auf XLR und der Klinkenstecker ist TRRS (mit einem R mehr). Passt das dann trotzdem?
    Das SmartLav+ werd ich dann mal auf Thomann bestellen und einfach mal gucken, ob es meinen Ansprüchen genügt.

    Das Problem, dass wir uns gegenseitig aufnehmen, ist natürlich gegeben, allerdings wäre es dennoch eine große Verbesserung zum aktuellen Stand, wo ich mein Oktava einfach in die Mitte zwischen uns beiden stelle und dann halt beide so ungefähr in die Richtung sprechen, um ungefähr vom Mikro gehört zu werden. :D
    Viel bearbeite ich idR nicht, ich denke, dass sich das auch in diesen seltenen Fällen nicht ändern wird. Bin gespannt, wie das dann läuft.

    ---

    Edit:
    Was wären denn die Alternativen dazu?

    Obli schrieb:

    Mit dem AG06 hattest du eigentlich schon die richtige Wahl, nur die falsche Vermutung. Beim AG06 werden die Kanäle abhängig von deiner Einstellung belegt. Der kleine Schalter in der Mitte entscheidet darüber. "DRY CH1-2" sorgt dafür, dass es sich wie ein Interface verhält. Der unbearbeitete Ton wird direkt nach dem Gain-Regler an den PC gesendet. Kanal 1 links und Kanal 2 rechts.
    Das was du suchst, geht beispielsweise in der mittleren Position "Inputmix". Dabei werden alle Eingänge an den PC geschickt. Sprich Kanal 1 und 2 sowie die beiden Stereo-Inputs. In Stellung "LOOPBACK" kommt dann noch der PC-Sound dazu.
    Danke für die Info. Ich hatte mich schon gewundert, was der Schalter zu bedeuten hat.
    Und das wird dann bei der Misch-Einstellung nicht leiser gemacht, um Übersteuerungen zu vermeiden?

    MaxxPuzzles schrieb:

    das "Downmix to Mono" oder so in OBS macht das ganze auch leiser ? @strohi
    Japp, macht es. Aktuell nutze ich diese Einstellung, und es stört mich schon ordentlich, dass ich dann so leise bin.
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von strohi ()

  • strohi schrieb:

    Ok, das steht damit auf der Liste.
    Gut, dass ich noch mal gefragt habe, ich ging ursprünglich davon aus, dass es nur eine ganz normale Klinke ist und ein Adapter auf 6,3mm reichen würde. Dass es TRRS ist, habe ich nicht gesehen. Muss ich dann für diesen Adapter die Phantomspeisung aktivieren oder wird sie nicht benötigt? Der Adapter ist allerdings TRS auf XLR und der Klinkenstecker ist TRRS (mit einem R mehr). Passt das dann trotzdem?
    Das SmartLav+ werd ich dann mal auf Thomann bestellen und einfach mal gucken, ob es meinen Ansprüchen genügt.
    Dafür hat Rode ein Adapterkabel: thomann.de/de/rode_sc3.htm
    Der Adapter benötigt Phantomspeisung ja. Der wandelt die dann von 48V auf 3-5V passend für das Lavaliermikro um.

    Die Alternative zu den Mikros wären höchstens zwei die jeweils direkt auf die Person gerichtet sind. Ich hab dafür beispielsweise dann zwei Octava 012 mit der Hypernierenkapsel. Das klappt recht gut. Bei mittelmäßiger Raumakustik und über einem halben Meter Abstand dürfte sich das qualitativ zu den Lavaliers kaum noch was nehmen.


    strohi schrieb:

    Danke für die Info. Ich hatte mich schon gewundert, was der Schalter zu bedeuten hat.
    Und das wird dann bei der Misch-Einstellung nicht leiser gemacht, um Übersteuerungen zu vermeiden?
    Nope. Das doppelt das Signal aller Spuren einfach auf beide Kanäle wie normale Mischpulte auch bei mittlerer Pan-Einstellung :D
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    Ok, danke.
    Dann bestell ich mir das demnächst! :)

    Edit @Obli
    Also brauche ich dieses Adapterkabel SC3 auch?
    Zumindest wird das auf Amazon in den Fragen als benötigt angegeben. Aber Amazon ist ja auch so ne unsichere Quelle. :D
    Dieser Artikel hier jedenfalls behauptet das auch.

    Edit 2:
    Neue Frage: Kann es sein, dass das AG06 nur auf dem ersten Eingang die 48V Phantomspeisung zuschaltet?
    Weil das Lämpchen und der Button sind ja nur beim linken Eingang.
    Dann wäre es für das Setup mit zwei SmartLav+ nicht geeignet, da dieser Adapter ja bei beiden Phantomspeisung braucht, oder?
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von strohi ()

  • Jep. Den Adapter benötigst du trotzdem. Der TRRS-Stecker ist für die Handy-Buchse ausgelegt, auf der Mikro und Kopfhörer liegt, auch wenn das Mikro nur den Mikroteil verwendet. Weil die Ringe aber nicht zu TRS passen, brauchst du den Adapter. Damit geht es dann aber problemlos.

    Stimmt, wo du es erwähnst: Aus unerfindlichen Gründen haben sie sich beim AG06 so entschieden. Da würd aber auch eine externe Phantomspeisung funktionieren. Ansonsten wäre das Yamaha MG10XU die größere Alternative.
  • Hi Leute,
    ein Kumpel und ich wollen einen Podcast starten und da ich noch ein altes XLR-Mikrofon zuhause habe, wollte ich das ganze nutzen mir ein Interface zu holen, was ich bei einer vielleicht irgendwann in der Zukunft stattfindenden Investition in ein besseres XLR-Mikrofon auch alleine weiter nutzen kann.
    Nun wollte ich fragen, was ihr als erschwingliches Einsteiger-USB-Interface mit mindestens zwei XLR-Inputs empfehlen könnt? Ist ein reines Interface ausreichend oder für den Anwendungsfall Podcast vielleicht ein Mischpult geeigneter? Drei Inputs wären natürlich auch nett, da wir vielleicht auch mal planen, in Zukunft die ein oder andere weitere Person aufzunehmen. Aber da wird der Preis wahrscheinlich erheblich steigen und wir können diesen Fall noch mit einem USB-Mikrofon von uns abdecken.

    Ich bedanke mich schon einmal für alle Antworten im Voraus.
    mfg Lukeohl
  • @Lukeohl
    Hi, da ich leider wenig Erfahrung mit Podcast habe, kann ich dir leider mit der Frage: "Mischpult oder Audiointerface" eher weniger helfen, kann dir aber lediglich ein paar Empfehlungen aussprechen.

    Da ich leider nicht weiß, wie hoch dein Budget ist, werde ich den Preis so gering wie möglich halten.

    Audiointerface:

    Ist denke ich eine durchgehende Empfehlung für Einsteiger, mit dem kannst du eigentlich nur wenig Falsch machen. ;)

    Etwas teurer in der Anschaffung, soll aber laut Thomann einer mit der besten in dieser Preisklasse sein. Jedoch auch hier leider nur 2 XLR Eingänge.


    Mischpult:

    Ich denke wohl eher, dass es dieses Mischpult sein wird, weswegen ich auch keine Alternative hierzu beilege. Es hat 4 Mikrofoneingänge, die du individuell lauter und leiser machen kannst, und natürlich noch neben bei deine Mitten, Höhen, Tiefen, Bässe, usw. Live anpassen kannst.
    Generell gilt (aus meinen Erfahrungen): Bei Yamaha kannst du nichts falsch machen. Egal ob bei Musik, Motorrädern oder sonstiges, eine absolute Top Marke. Und ich denke, dass es für deine Bedürfnisse ausreichen wird. :)

    Bei Rückfragen, einfach melden.
    Vielleicht hat ja @Obli dem ganzen noch etwas hinzuzufügen. :D

    Gruß,
    Malzzi
    "Man kann sich nur soweit verbiegen, bis man bricht"

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  • Phuindrad schrieb:

    Also ich verwende seit knapp einem Jahr das "Behringer U-Phoria UMC 202HD" und bin sehr zufrieden.
    Es kostet um die 60 €, läuft über USB und hat die Zwei XLR Anschlüsse und kann bis zu 48 Volt Phantomspannung bereitstellen die man für höherwärtige Mics braucht.

    MfG
    Habe das UMC202HD selber gerade bei mir im Einsatz. Leider habe ich bis jetzt keine so gute Erfahrung mit diesem gemacht. Für den Einsteiger echt Top, aber das war es dann auch schon wieder. Monitoring geht bei diesem Interface leider gar nicht. Entweder man hört sich nur auf der L oder R Seite, da dieses Interface leider keine "Mono" Ausstattung hat, wenn man das jetzt mal so nennen darf. Und das ist halt extrem störend, wenn man während der Aufnahme unbedingt sich selber hören will, allein aus dem Grund um zu checken, ob alles in Ordnung ist, oder ob man am übersteuern ist, usw.

    Da würde ich lieber ein bisschen mehr investieren und mir das UMC204 kaufen, denn dieses besitzt diese Funktion dann bereits. Hätte ich das nur einmal eher gewußt, naja, Schwamm drüber. :D
    "Man kann sich nur soweit verbiegen, bis man bricht"

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  • Malzzi schrieb:



    Bei Rückfragen, einfach melden.
    Vielleicht hat ja @Obli dem ganzen noch etwas hinzuzufügen. :D
    Das trifft es eigentlich recht gut. Focusrite Scarlett 2i2 und Steinberg UR22 wären immer meine Einsteigertipps an wertigen Interfaces, bei denen auch die Treiber stimmen. Wenn man auf die nicht angewiesen ist und man wirklich aufs Geld achtet, wäre das erwähnte Behringer UMC202HD oder das Swissonic UA-2x2 solide Geräte.
    Da nimmt man die beiden Spuren dann getrennt auf und regelt die Bearbeitung hinterher. Das ist ohnehin angebrachter, wenn es um zwei Mikros in einem Raum geht.

    Aus meiner Erfahrung macht es Sinn, Dynamik-Effekte wie den Kompressor auf den Gesamtmix zu legen. Liegt der auf den Einzelspuren, wird bei lauten Parts eines Sprechers nur sein Mikro gedämpft, wogegen er um so deutlicher auch durch das Mikro des 2. Sprechers zu hören wäre. Wird das mit gedämpft, vermeidet man solche Probleme. Daher würde ein Mischpult hier auch nicht sein volles Potenzial abseits des reinen EQs entfalten können.

    Aber ja, soll es ein Mixer sein, wäre das verlinkte Yamaha eine ausgezeichnete Wahl. Das nutzt die gleichen Preamps, Wandler und Treiber wie das UR22.
  • @Obli

    Kennst du eventuell den DBX 286S? Bin am überlegen den als Preamp zu nutzen, bin jedoch unsicher ob der bei meinem Setup
    auch wirklich Sinn macht. Zumal ich jetzt schon ofter gelesen habe, dass mein t.bone eigentlich schon keine gute Wahl wäre.
    Ich habe bisher von dem Preamp auch echt viel gutes gelesen, bin aber nicht sicher ob mein Geld da wirklich richtig aufgehoben
    ist.
    Sollte ich erst das Mikro wechseln?

    Ich habe aktuell ein Yamaha AG06 und das t.bone SC450.
    Overfield plays... the place to be :thumbsup:

    DerOverfield zwitschert!
    Beim Fressenbuch zu Besuch - DerOverfield

    Be a part of it! ------------ Est. since Nov. 2016
  • @Lukeohl
    Gerne, kein Problem!

    Mit dem Scarlett oder dem Steinberg, wirst du sicherlich lange Freude haben, da dies eine Investition für sehr lange Zeit ist. In der Zwischenzeit kannst du ja nebenbei dir ein hochwertiges Mischpult ansparen, was du dann eventuell kaufen könntest, wenn dir ein "einfaches" Audiointerface nicht mehr ausreichen sollte.


    Obli schrieb:

    Wenn man auf die nicht angewiesen ist und man wirklich aufs Geld achtet, wäre das erwähnte Behringer UMC202HD oder das Swissonic UA-2x2 solide Geräte.
    Da nimmt man die beiden Spuren dann getrennt auf und regelt die Bearbeitung hinterher. Das ist ohnehin angebrachter, wenn es um zwei Mikros in einem Raum geht.
    Ja, dass ist nicht das Problem. In Audacity z.B. einfach in "Mono" aufnehmen und schon wäre das Problem aus der Welt geschafft. Nur leider ist das bei direkten Monitoring nicht möglich. Man könnte sich dazu natürlich einen Adapter kaufen, der das ganze "monorisiert", aber das Geld könnte man sich wiederum für ein besseres Mischpult/AI ansparen. :D
    "Man kann sich nur soweit verbiegen, bis man bricht"

    ----------------------------------------------------


  • Malzzi schrieb:

    @Lukeohl
    Gerne, kein Problem!

    Mit dem Scarlett oder dem Steinberg, wirst du sicherlich lange Freude haben, da dies eine Investition für sehr lange Zeit ist. In der Zwischenzeit kannst du ja nebenbei dir ein hochwertiges Mischpult ansparen, was du dann eventuell kaufen könntest, wenn dir ein "einfaches" Audiointerface nicht mehr ausreichen sollte.


    Obli schrieb:

    Wenn man auf die nicht angewiesen ist und man wirklich aufs Geld achtet, wäre das erwähnte Behringer UMC202HD oder das Swissonic UA-2x2 solide Geräte.
    Da nimmt man die beiden Spuren dann getrennt auf und regelt die Bearbeitung hinterher. Das ist ohnehin angebrachter, wenn es um zwei Mikros in einem Raum geht.
    Ja, dass ist nicht das Problem. In Audacity z.B. einfach in "Mono" aufnehmen und schon wäre das Problem aus der Welt geschafft. Nur leider ist das bei direkten Monitoring nicht möglich. Man könnte sich dazu natürlich einen Adapter kaufen, der das ganze "monorisiert", aber das Geld könnte man sich wiederum für ein besseres Mischpult/AI ansparen. :D
    Das UR22 mischt die beiden Eingänge mittig, wenn ich mich recht entsinne. Insofern kein Problem :D
  • Hallo Leute

    Da ich jetzt endlich die Zeit habe, endlich auch ein Lets Play zu starten, suche ich dafür nach passender Hardware. Zurzeit habe ich noch ein Ansteckmikro von Speedlink oder Zalmann, irgendein so ein 5 Euro Teil.

    Erste Testaufnahmen habe ich gemacht, und ja, etwas besseres soll her.

    Jetzt habe ich gefühlt 100 Reviews und Beiträge und gesehen und gehört, mir schwirrt der Kopf.

    Erstmal zu meiner Aufnahmesituation:
    Ich werde das ganze an meinem PC aufnehmen, der ist Relativ leise, aber meine beiden Stubentiger und die Trittgeräusche von den Nachbarn über mir, sowie im Sommer evtl. Ventilator (wenn es wieder wochenlang über 35° werden) habe ich viel mit Nebengeräusche zu kämpfen.
    Also sollte es schon ein Mikrofon mit Richtfunk Charakter sein.

    Dabei bräuchte ich mal eure Meinungen.

    Ich habe jetzt das ProCaster als passendes Gerät im Auge, gibt es von euch aus noch Meinungen oder Alternativen.
    Beim Interface bin ich mir aber noch total unsicher, was ich da wirklich nehmen soll.

    Und dazu kommt noch eine Frage, mit der ich vermutlich beginnen hätte sollen, wie spielt es sich den mit einem festen Mikrofon, wird das unbequem über die Dauer, gerade da ich ja gerne beim zocken dann doch mal die Position wechsle. Da ich ja mit dem Nebengeräuschen zu kämpfen habe, müsste ich ja eigentlich direkt am Mikro kleben.
    Oder ist die Alternative vielleicht ein richtig gutes Headset, wie zum Beispiel das Rode HS2.

    Ich danke schon mal für eure Hilfe!