Angepinnt Der ultimative Mikrofonvergleich

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  • 1000kcirtap schrieb:

    @Julien nutzt du deine selbstgebaute Halldämmende-Überdachung eigentlich noch? Oder haste mittlerweile aufgerüstet? Hast du vielleicht noch ein Bild von der alten Konstruktion?

    Mittlerweile nutze ich Basotect-Absorberplatten und bin viel zufriedener, aber auf meinem Kanal findest du auch noch das alte Tonkabine-Video, auch wenn ich es nicht mehr empfehlen würde. ;)
  • Ich frage hier mal jetzt ganz unverfroren frech heraus, würde gerne mein Blue Snowball endlich in den Ruhestand schicken, nach 3 Jahren ist es einfach nicht mehr gut genug, besonders bei der Konkurrenz in der eigenen Familie welche aufs RØDE NT1A inkl. teurem Mischpult setzen kann euch ehrlich nicht sagen welches es ist. Ein beträchtliches Sümmchen wie ich mir sagen ließ soll es gekostet haben.

    Leider hatte ich jetzt nicht die nerven dazu 260 restliche Forumseiten, durchzugehen und jedes Mikrofonreview von euch allen anzuschauen doch einige habe ich mir angeschaut dort kamen sehr viele gut bekannte Mikrofone bei rum. Ich suche was im selben Qualtiativen Bereich spielt wie ein RØDE NT1-A, Julien hat wie ich gelesen habe gute Erfahrungen mit dem RØDE NT-2A gemacht. Gibt es vielleicht welche die mittlerweile du im Blick hättest die vielleicht noch ein ticken besser sind, ohne gleich den Preisrahmen von 300€ zu sprengen? Marke ist mir dabei wirklich Latte ;) Hauptsache es bietet ein etwas besseres Klangbild als ein RØDE NT1-A


    Mischpult muss ja eh eines besorgt werden welches 48 Volt Phantomasspannung kann :D, da würde ich weil ich mich nicht so gut auskenne auf den Allrounder für das RØDE NT-1A setzen das Behringer Xeny Q802USB.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Klosteinmann ()

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    Ein gewisses Grundrauschen ist durch meine Familie, meinen Hund und meinen PC schon da. Falls du das meinst Jullien, doch ein USB-Mikrofon? Mein Bruder verteufelt diese mittlerweile, Ist es nicht Ratsam lieber ein paar Euro mehr auszugeben für eines welches an ein Mischpult angeschlossen werden kann? Bin etwas Skeptisch wen ich ehrlich bin, den alle Meinungen bzgl. gutes Mikrofon gingen bisher in allen Foren in die Richtung, Mischpult, Phantomspannung, Großmembran-Mikro, fertig! Überrascht mich ein wenig um ehrlich zu sein =O ich bin Sküberrascht.

    Ist den die Mischung zwischen Soundkarte und Mikrofon den wirklich ein guter Ersatz zum klassichen Mischpult, ich fände das Hammer, Affen super geil um ehrlich zu sein, hatte echt keine Lust noch mehr hier zu verkabeln :D

    Edit.: Das ist mein jetziger Mikrofonarm vielleicht kennst du ja einen besseren. der jetzige wirkt ein wenig sagen wir ja abgenutzt ;)

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Klosteinmann ()

  • Klosteinmann schrieb:

    Ein gewisses Grundrauschen ist durch meine Familie, meinen Hund und meinen PC schon da.

    Dann ist es aber egal, ob du ein NT1-A, NT2-A oder NT-USB nimmst – die nehmen die Hintergrundgeräusche allesamt gleich auf. ;) Für solche Umstände wäre vielleicht eher ein dynamisches Gesangsmikrofon mit Supernierencharakteristik empfehlenswert.


    Klosteinmann schrieb:

    Das ist mein jetziger Mikrofonarm vielleicht kennst du ja einen besseren.

    Rode PSA-1 oder K&M 23850 oder 23860 (mein Favorit).
  • Seit 3 Jahren nutze ich mein rode nt1-a mit diesem arm:
    justin eks-015

    Ist vielleicht etwas schonender für den Geldbeutel. Das inkludierte Kabel kann man mit einem scharfen messer entfernen (oder einfach baumeln lassen). Mit der Spinne des recordingbundles vom nt1-a ist die kombination allerdings zu schwer für den günstigen Arm. Habe das problem mit einer anderen spinne, welche deutlich leichter ist, gelöst.
  • Ich verstehe zwar nicht den Sinn darin, einfach nur des Übertrumpfens Willen aufzurüsten. Aber wenn du etwas Besseres als das NT1-A suchst, dann reicht im Prinzip schon ein Audio Technica AT2035. Warum? Es ist linearer abgestimmt und schneidet nicht so sehr in die Höhen. Klanglich daher schonmal flexibler einsetzbar, als das stärker gesoundete Rode. Danach ginge es meines Erachtens dann erst wieder in der Größenordnung Sennheiser MK4 weiter. Wenn du mit Gebrauchtware kein Problem hast, dann könntest du dich auch mal nach dem AT3035 umsehen.

    Von USB würde ich besser die Finger lassen, wenn du wirklich upgraden möchtest.

    Als Arm würde ich den PSA-1 oder Blue Compass nehmen. K&M ist meiner Erfahrung nach Murks.
    Ein Plädoyer für XLR:
    USB-Mikrofone unter Windows 10
  • TL;DR Was ist angenehmer zum Anschließen, XLR oder Phantomeinspeisung? Keines von beiden ggü. USB. Außerdem upgrade ich nicht um zu übertrumpfen sondern meine Soundqualität zu verbessern, ein Blue Snowball reicht nun leider nicht mehr aus da USB nicht mehr viel möglich außer mit Nachbearbeiten damit auch mehr unprofessionell. Klar ist man ein wenig neidisch, wen der eigene Bruder sich ein halbes Studio Zuhause aufbaut x_x

    Kabelsalat ist ein Thema mit dem ich mich eigentlich nicht beschäftigen möchte, habe auch gerade eher eine schlechte Situation bzgl. Strom und Steckdosen eine Steckleiste ist schon voll und eine weitere auf die andere zu Klatschen könnte Kritisch werden. Auch sehe ich ein Problem darin es benötigt ein Audiointerface und einige Reviewer erwähnen schon, kauf dir direkt einen Verstärker dazu am besten auch ein Mischpult und wen du noch nicht Arm bist reiß dir einen aus um genügend Geld zu haben! Worauf ich hinaus möchte ist folgendes, Audio-Qualität ja! Aber nicht um jeden Preis

    ... wofür mich das Rode punkten kann ist, dass es direkt über USB-Betrieben wird und kein extra Interface benötigt, auch ist es 30€ Günstiger als das AT 2035, zudem spare ich mir die 80€ fürs Interface. Ich finde beim direkten Soundvergleich über Thomann.de beide sehr ähnlich dabei, bietet das AT 2035 natürlich ein besseres Soundbild, geht ja schon gar nicht anders bei der Größe der Kapsel, doch die Höhen klingen nicht so gut wie beim Rode. Dafür sind die Tiefen-Töne besser beim AT 2035, auch bietet das AT 2035 ein deutlich bemerkbares dynamischeres Klangbild als das Rode...

    Ich muss nochmal drüber grübeln, den 110€ sind 110€ die ich bpsw. in eine bessere Webcam, oder einen ordentlichen Camcorder / DSLR stecken könnte. Mikrofonarm, habe ich nach euren Empfehlungen erstmal unten auf die Wunschliste gesetzt, die sind bestimmt toll, doch eher nebensächlich jetzt hält es noch gut, ging mir auch damals darum es direkt vorm Mund zu haben.,

    Bessere Soundqualität = AT 2035
    Besseres P/L Verhältnis = Rode NT-USB >110€

    Dieser Beitrag wurde bereits 27 mal editiert, zuletzt von Klosteinmann ()

  • Phantomspeisung und XLR gehen miteinander Hand in Hand.

    Den Kabelsalat muss man meiner Meinung nach inkauf nehmen, wenn man es mit der Tonqualität wirklich ernst meint.

    Die Aufnahmkette ist übrigens nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.
    Beim Einsatz der üblichen USB-Mikrofone wären das (out of the box) vor allem das Fehlen einer richtigen Aufhängung und eines Statives. Ein Mikro, welches man mit einem kleinen Dreibein aus Plastik direkt auf den Schreibtisch stellt, bietet eine eher ungünstige Aufnahmebedingung. Deutlich ratsamer wäre es, den Sound direkt auf Kopfhöhe (weiter weg von der Tischplatte) einzufangen und die Membran mithilfe einer Spinne von den Schwingungen am Schreibtisch (insbesondere den Anschlägen der Tastatur) zu entkoppeln. Den eigentlich größten Teil bei der Beeinflussung der klanglichen Ergebnisse bildet meistens übrigens die Raumakustik. Das Upgraden aller hardwareseitigen Komponenten bringt letztlich nichts, wenn die Aufnahmeumgebung drumherum nicht stimmt. Ein Raum, der hallt und schlecht isoliert ist, wird mit einem 50 Euro Mikro prinzipiell genau so mies klingen, wie mit einem vierstelligen High-End Mikro.

    Auch die "Referenzaufnahmen" bei Thomann würde ich in dem Rahmen mit Vorsicht genießen.
    Ich vertrete da einen ähnlichen Standpunkt wie bei der Lautsprecherempfehlung: selbst nach Hause holen und ausprobieren!
    Ein Plädoyer für XLR:
    USB-Mikrofone unter Windows 10
  • Hi Leute, bin gerade auf das Rode Podmic aufmerksam geworden welches Rode letzten Monat angekündigt hat. Von den Eckpunkten und dem Design her scheint das ganze nah am Procaster zu liegen. Wird wohl noch etwas dauern bis man da mehr von erfährt (wobei Thomann das mit ca. 1 1/2 Monaten Lieferzeit und 120 Euro beziffert), aber wo denkt ihr wird sich das Mik. einordnen / bzw. vom Procaster abheben ?
  • Hi!

    (Edit: vielleicht können @Obli oder @Dr. Strangelove helfen... Sorry für die Erwähnung. :D )

    Ich habe vor einiger Zeit eine Anfrage im PC-Kaufberatungs-Thread gestellt, die ich auch noch bearbeiten werde (sorry, @RealLiVe und @Phuindrad, ich antworte da noch, konnte mir aber noch nicht die Zeit nehmen, mich da gescheit hinzusetzen und einen Beitrag zu verfassen). Mit dabei möchte ich auch eine Soundkarte haben, damit ich einen guten Ton habe.

    ---

    Ich hab dann drüber nachgedacht und kam auf die Idee, dass ich ja einfach meine PreSonus AudioBox 22VSL als "Soundkarte" nehmen könnte und dafür ein neues Audiointerface zum Aufnehmen kaufen könnte.

    Das liegt vor allem darin begründet, dass die AudioBox beim Streamen sehr ungünstig ist. Sie hat nämlich zwei Eingänge, die sie als eine Stereoaufnahmespur zusammenfasst. Sprich, wenn ich nur mein Mikro im ersten Eingang angeschlossen habe, wird in Audacity eine Stereospur aufgenommen, bei der nur der linke Channel Ton hat. Der rechte stellt den anderen Eingang dar, und der ist aufgrund eines fehlenden Mikros still.
    Für die Aufnahme stört mich das nicht, da kann ich den stillen Channel einfach via ffmpeg wegwerfen.

    Fürs Streamen ist das allerdings sehr ungünstig. Ich habe jetzt die letzten Wochen Software gesucht, mit der ich auch Live den einen Channel wegwerfen kann, allerdings tun alle Programme stattdessen bei der Umwandlung auf Mono mixen, ohne, dass ich das Verhältnis von linkem und rechtem Channel einstellen könnte. Das führt dazu, dass die runtergemischte Mono-Spur auf ca. -12 dB maximaler Lautstärke läuft und ich auch mit meinem Mikro ohne zu übersteuern nicht mehr erreichen kann. Mein Streamsound ist dann entsprechend extrem leise und das stört meine Zuschauer und mich auch. :/
    Alle Programme, die ich ausprobiert habe, mischen die Channels einfach, und mittlerweile habe ich die Suche danach aufgegeben. :(

    Daher hab ich eben jetzt die Idee, die AudioBox als "Soundkarte" für meinen Zweit-PC in meinem Zimmer bei meinen Eltern zu verwenden und für meine Wohnung hier in Nürnberg ein neues Interface für die Aufnahme und meine Streams zu bestellen.

    Das Teil muss dafür folgendes können:
    • Es braucht wieder zwei Mikroeingänge, die Begründung folgt weiter unten.
      Ich möchte die Möglichkeit haben, beide Eingänge direkt am Interface zusammenzumischen, und zwar so, dass ich am PC immer volle Lautstärke habe. Also wenn ich nur einen Eingang belegt habe, muss ich es so mischen können, dass dieser eine Eingang auf allen Channels voll reinkommt, egal, ob am PC am Ende Mono oder Stereo ankommt. Und wenn ich zwei Eingänge belegt habe (s. u.), dann will ich ebenfalls so mischen können, dass die Abmischung auf allen Channels exakt gleich und nicht auf -12 dB limitiert ist. Ich möchte aber auch die Möglichkeit haben, beide Eingänge getrennt und nicht zusammengemischt aufzuzeichnen. Geht das dann überhaupt nur mit nem Audiointerface oder muss ich dann auf ein Mischpult gehen?
    • Ich will es weiter als "Soundkarte" beitreiben. Benötigt wird dafür entweder ein rot/weiß-Cinch-Ausgang, 3,5mm Klinke oder 6,3mm Klinke, der dann zu meiner Anlage geht.
    • 48 V Phantomspeisung muss zuschaltbar sein, da mein Oktava MK 012-01 diese benötigt.
    • Es muss via USB in den PC gehen und zumindest die Audioausgabe an die Anlage sollte sowohl unter Windows 7, als auch unter Linux funzen. Aufnahme brauch ich allerdings unter Linux nicht, Ausgabe an die Boxen schon.
    • Die Lautstärke möchte ich gerne auch am Gerät per Drehregler ändern können. Sowohl von Ausgabe, als auch von Aufnahme.
    • Optional wäre MIDI noch ganz cool, das ist aber kein Muss.
    • EQ, Effekte und ähnliches werden eigentlich nicht wirklich gebraucht. Wenn sie dabei sind, ok, aber benötigt werden sie nicht.
    • Preisbereich im Idealfall unter 300 Euro, falls es da irgendwas brauchbares gibt. :D
      Wenn nicht, würde mich interessieren, ab wann es brauchbar wird.


    Zuerst hatte ich das AG06 im Blick, aber das kann nichts mischen. Da hätte ich die selbe Kacke mit den zwei Channels wieder. :(

    ---

    Soviel zum ersten Teil des Beitrags.
    Außerdem möchte ich gerne noch zwei Mikros kaufen. :D
    Ab und an habe ich nämlich einen Kumpel zu Gast im Stream und der spricht dummerweise eh schon leise, aber mit einem Mikro und -12dB maximaler Lautspärke hört man ihn dann so gut wie gar nicht mehr (und mich dank der tendenziell viel zu hohen Entfernung zum Mic auch nur noch so lala).
    Also hätte ich gerne zwei Mikros dazu, die wir bei einem Stream zu zweit verwenden können. Gedacht habe ich da an diese Mikros, die man sich in den Kragen vom Pullover klemmt (Lavaliermikros heißen die glaube ich?).

    Dann hätten wir Bewegungsfreiheit und trotzdem wäre der Ton um Welten besser. Muss auch gar nicht die absolute Krönung sein, solange man uns gut hört und es nicht allzu scheiße klingt, wäre ich zufrieden. In den Streams geht es hauptsächlich darum, live mit den Zuschauern Spaß zu haben, da kann ich leichte Abstriche in der Qualität durchaus in Kauf nehmen und vor ein dynamisches Mikro will ich meinen Kumpel auch nicht unbedingt zwingen.

    Deswegen müssten es dann auch zwei Eingänge am Interface sein.

    Der erste Fund wäre jetzt das SmartLav+ gewesen, auch wenn das eher für Mobilgeräte gedacht ist, aber zumindest in den Youtube-Videos ist die Qualität ganz ok. Das Rode Lavalier wäre auch cool, allerdings ist mir das tendenziell dann doch zu teuer, weil ich zwei davon benötige.
    Das TG L34 sieht auch ganz gut aus, braucht aber einen Adapter, der fast genauso teuer ist, wie das Mikro, damit man dann an übliche XLR-Interfaces gehen kann. :|

    Habt ihr da ne Idee, was ich machen könnte?
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor

    Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von strohi ()

  • strohi schrieb:

    Das liegt vor allem darin begründet, dass die AudioBox beim Streamen sehr ungünstig ist. Sie hat nämlich zwei Eingänge, die sie als eine Stereoaufnahmespur zusammenfasst.
    Jetzt mal abseits von einem neuen Interface, hast du daran gedacht vielleicht einen Adapter (XLR Weiblich auf 2x XLR Männlich) zu verwenden, damit solltest du dann ja auf beiden Eingängen das selbe Signal haben und bräuchtest dann nicht mehr in Mono umwandeln.
  • Der Eingang läuft zur Aufnahme auf +48V Phantomspeisung und ich will nicht riskieren, mein Mic zu schrotten, weil ich ihm auf einmal durch irgendwelche Adapter 2x 48V Spannung reindrücke. Die Audiobox haut die 48V jedenfalls auf beide Eingänge und es soll beim Mic ja nur einmal 48V ankommen.

    Zumindest da, wo ich bisher nachgelesen habe, wurde ausdrücklich vor Adaptern gewarnt, sobald die Phantomspeisung dazukommt, eben weil das dann wohl im besten Falle zumindest nicht kaputt geht. :D
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    ~Corey Taylor
  • Ok stimmt, hab ich nicht beachtet da ich selbst mittlerweile ein dynamisches Mikrofon verwende das ohne Phantomspannung auskommt.

    Ich wüsste jetzt aber kein Interface mit dem das möglich wäre und mit einem Preamp bzw Cloudlifter wäre dir hier ja auch nicht geholfen wenn der Mix auf Mono fest auf -12db geregelt wird
  • Also ich habe Technisch nicht wirklich so ne Ahnung :D aber kann zumindest mal aus Erfahrung sprechen^^.

    Habe aktuell 3 Mikros daheim rumfahren (da meine Freundin auch LPt und Streamt :P).

    das t.bone SC440 ein kleines Mikro welches recht Handlich ist und wenig im weg steht, in den Aufnahmen aber Qualitativ nicht so stark ist.
    das BlueYeti Mikro welches sehr leise ist, gut und fest auf dem Tisch steht (wenn man das mag) eine gute Aufnahmequalität bietet und das man verschiedene Mikroeinstellungen wählen kann ist nützlich wenn man verschiedene Arten von Videos macht wie bei mir. Also man kann einstellen das es nur Geräusche von vorne Aufnimmt oder drumherum sollte man mehrere Leute sein.
    Dann hab ich seit neuestem noch das Rode Podcaster, welches Qualitativ für mich etwas besser klingt als das BlueYeti. Jedoch nervt es mich ein wenig das ich dabei immer einen Mikrofonständer nutzen muss. Aber klangtechnisch für mich klar besser :D.

    So mal mein kleiner unprofessioneller einwurf :P jetzt gehts weiter um die Technischen Details :D
    Mein Let´s Play Kanal: JUST INZANE
    Mein One Piece Kanal: FaceFaultTV