Angepinnt Der ultimative Mikrofonvergleich

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    UndiscoveredLP schrieb:

    Das Beyerdynamic Fox habe ich so ja schon für überteuert gehalten.
    Aber sooo überteuert kann es dann doch nicht sein... [Blockierte Grafik: https://www.letsplayforum.de/wcf/images/smilies/biggrin.png]
    Wieso wenn man fragen darf?
    Ist halt ein Gaming-Produkt, setzt daher wie so oft fragwürdige Schwerpunkte und wird auch mit dem branchenüblichen Aufschlag versehen. Gerade Beyerdynamic hat sich mit seinem Gaming-Sortiment bisher nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die Headsets hatten / haben zum Teil massive Qualitätsprobleme und eine sehr wackelige Preisleistung.

    Beim Fox muss man natürlich noch schauen, wie die Reviews ausfallen.

    Rein von der Aufmache und den Spezifikationen her sehe ich jedoch eher ein Produkt, das sich eben nicht wie behauptet an professionelle Anwender richtet, sondern in erster Linie eine gefällige Präsentation liefern soll. Nur ein paar Beispiele: 70-20.000 Hz sind für ein Mikro der Preisklasse wirklich dünn, die Angaben "Großmembran" und "Back-Elektret" widersprechen sich eigentlich, ein fester Standfuß ohne Spinne und Stativ-Gewinde sind ein absolutes No-Go / ein qualitativer Flaschenhals,...

    Sowas kommt halt zustande, wenn nicht die Ingenieure, sondern die Marketingleute darüber entscheiden, was für ein Produkt entwickelt wird. In der Gaming-Branche leider Gang und Gäbe und für mich daher auch der Grund, einen großen Bogen um solche Produkte zu machen.

    strohi schrieb:

    Dr. Strangelove schrieb:

    Vom AT2020 kommend würde ich dir allerdings mindestens zu etwas wie dem Oktava MK 012-01 raten.
    Ok, danke.Dann versuch ich es erst mal mit dem und schau mal, wie es mir so taugt. :)
    Das wäre dann wahrscheinlich das hier, oder?
    Jap, ist das richtige ;)
    Ein Plädoyer für XLR:
    USB-Mikrofone unter Windows 10
  • Dr. Strangelove schrieb:

    UndiscoveredLP schrieb:

    Das Beyerdynamic Fox habe ich so ja schon für überteuert gehalten.
    Aber sooo überteuert kann es dann doch nicht sein... [Blockierte Grafik: https://www.letsplayforum.de/wcf/images/smilies/biggrin.png]
    Wieso wenn man fragen darf?
    Ist halt ein Gaming-Produkt, setzt daher wie so oft fragwürdige Schwerpunkte und wird auch mit dem branchenüblichen Aufschlag versehen. Gerade Beyerdynamic hat sich mit seinem Gaming-Sortiment bisher nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die Headsets hatten / haben zum Teil massive Qualitätsprobleme und eine sehr wackelige Preisleistung.
    Beim Fox muss man natürlich noch schauen, wie die Reviews ausfallen.

    Rein von der Aufmache und den Spezifikationen her sehe ich jedoch eher ein Produkt, das sich eben nicht wie behauptet an professionelle Anwender richtet, sondern in erster Linie eine gefällige Präsentation liefern soll. Nur ein paar Beispiele: 70-20.000 Hz sind für ein Mikro der Preisklasse wirklich dünn, die Angaben "Großmembran" und "Back-Elektret" widersprechen sich eigentlich, ein fester Standfuß ohne Spinne und Stativ-Gewinde sind ein absolutes No-Go / ein qualitativer Flaschenhals,...
    Hm aber sind die anderen Mikros dann nicht genauso? Die anderen Unternehmen werben doch ebenso mit YT / Stream etc pp

    Welches USB Mikro würdest du holen?
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    UndiscoveredLP schrieb:

    Hm aber sind die anderen Mikros dann nicht genauso? Die anderen Unternehmen werben doch ebenso mit YT / Stream etc pp
    Welches USB Mikro würdest du holen?
    Ich würde mir grundlegend schonmal nichts zulegen, was fest an einen Standfuß oder ein kleines Dreibein gebunden ist.
    Mit solchen Konstruktionen koppelst du die Membran nämlich an die Tischplatte und fängst damit sämtliche Vibrationen ein, die am Schreibtisch entstehen oder von der Umwelt auf diesen übertragen werden: die Tastenanschläge, Maus- und Armbewegungen, ein Mitbewohner läuft durch Zimmer, draußen fährt ein LKW vorbei,... Ich habe sogar schon YouTuber gehört, bei denen sich die mechanischen Schwingungen der Festplatte vom Computergehäuse aufs Mikro ausgewirkt haben! Da ist das Geschrei dann natürlich groß, wenn das teure Rode oder Audio Technica auf einmal gar nicht mehr so sauber und isoliert klingt, wie in der Werbung, sondern ein durchgehendes Brummen zu hören ist.

    Man sollte sich dabei immer vor Augen halten, dass die Membran des Mikros ein hochempfindlicher Wandler ist, der eben nicht nur durch die leisesten Nuancen der menschlichen Stimme, sondern eben auch im viel höheren Maße durch mechanische Schwingungen angeregt (gestört) werden kann.

    Ein Mikrofon als "professionell" zu betiteln und im gleichen Zug solch ein unzulängliches Design zu liefern, das nicht einmal ein Gewinde für ein Stativ, geschweige denn eine entkoppelnde Spinne bereitstellt, grenzt schon an Wahnsinn. Wenn sie die Nutzer wenigstens darüber aufklären würden, warum man die Teile nicht einfach so auf den Schreibtisch stellen sollte... Aber nein, dann wäre ja wieder der schnelle Absatz gefährdet. Offenbar hat sich hier im letzten Jahrzehnt ein Markt entwickelt, der sich vor allem auf das Vermitteln von Illusionen spezialisiert hat :D
    Eigentlich sehr bedauernswert.

    Die armen Teufel, die ohne sich vorher schlau zu machen einfach blindlings zum Blue Yeti und Konsorten greifen, nur, weil Idol-Streamer XY damit arbeitet und weiß ich wie viele Follower hat, tun mir wirklich leid.

    Man muss irgendwo einfach einsehen, dass eine gute Tonqualität vor allem zwei Dinge benötigt:
    A) eine Grundvorstellung von der Materie
    und B) eine gewisse finanzielle Einsatzbereitschaft

    USB mit Plug 'n' Play schön und gut.
    Aber wo besteht da im Vergleich der wesentliche Mehraufwand, ein einschlägiges Audio-Interface mit USB anzuschließen und dieses dann per XLR-Kabel mit einem gescheiten Studiomikrofon zu verbinden? Im Prinzip ist da das einzige, was man noch machen muss, den Treiber zu installieren und den (bei USB-Mikrofonen traurigerweise oft noch nichtmal vorhandenen) Regler für die Aufnahmelautstärke (Gain) am Gerät hochzudrehen.
    Die Kritik des Kostenpunktes ist in Zeiten, wo man Interfaces wie etwa ein Behringer U-Phoria bereits ab 30 Euro bekommt, auch nicht mehr wirklich haltbar. XLR-Mikrofone bekommst du - wenn du es drauf anlegst - ebenso schon ab etwa 15-20 Euro. Natürlich nicht mit Studioqualitäten. In den meisten Fällen dann aber immernoch mit deutlich besseren Ergebnissen, als mit dem unverschämt übertuerten Headset-Schrott der Gaming-Industrie.

    Wenn es unbedingt - warum auch immer - USB sein muss, dann würde ich zum Rode NT USB oder Audio Technica AT 2020 USB raten.
    Mit persönlicher Tendenz zum Audio Technica, da dieses "out of the Box" in meinen Ohren etwas natürlicher klingt.

    Andernfalls würde ich dir unbedingt dazu raten, dich mal im Bereich der XLR-Mikrofone umzusehen.

    Günstiger Einstieg:
    - Behringer U-Phoria UMC22 (ab 34 Euro) als USB-Interface
    - Marantz MPM 1000 (ab 59 Euro) als XLR-Mikrofon

    Für Ambitionierte:
    - Steinberg UR22 oder Focusrite Scarlett 2i2 (ab 115 / 119 Euro) als USB-Interface
    - Audio Technica AT2035 (ab 154 Euro) als XLR-Mikrofon

    Für Fortgeschrittene:
    - Audient iD14 (ab 219 Euro) als USB-Interface
    - Sennheiser MK4 (ab 298 Euro) als XLR-Mikrofon

    Dazwischen kann man je nach persönlichen Anforderungen natürlich immer noch ein wenig variieren.

    In jedem Fall empfiehlt es sich jedoch, die Entkopplung des Mikros nicht zu kurz kommen zu lassen.
    Eine Aufhängung per Spinne und Halterung per Schwenkarm sind meines Erachtens eigentlich Pflicht, wenn man ernsthaft vor hat, die Audioqualität zu verbessern.


    UndiscoveredLP schrieb:

    Was soll dort aber vom Klang her anders sein als beim Beyerdynamic? Sind doch beinahe identische Mikros
    Wo sind die Mikros deiner Meinung nach denn identisch? :D
    Ein Plädoyer für XLR:
    USB-Mikrofone unter Windows 10

    Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Dr. Strangelove ()

  • Dr. Strangelove schrieb:

    das nicht einmal ein Gewinde für ein Stativ
    Das Fox hat ein Gewinde für ein Stativ.

    Dr. Strangelove schrieb:

    Wo sind die Mikros deiner Meinung nach denn identisch?
    Beide sind "Niere" und beide arbeiten im selben Frequenz?bereich. Als totaler Laie frage ich mich dann schon, wo da der Unterschied sein soll. Zumal beide auch vom Design her gleich sind (Tisch stehend - schräg nach hinten - Ton kommt von "oben")

    Aber ja, die eigentliche Frage war ja, wieso das Fox absolit identisch klingt wie man 25 Euro HS :(
  • UndiscoveredLP schrieb:

    Das Fox hat ein Gewinde für ein Stativ.

    Beide sind "Niere" und beide arbeiten im selben Frequenz?bereich. Als totaler Laie frage ich mich dann schon, wo da der Unterschied sein soll. Zumal beide auch vom Design her gleich sind (Tisch stehend - schräg nach hinten - Ton kommt von "oben")
    Aber ja, die eigentliche Frage war ja, wieso das Fox absolit identisch klingt wie man 25 Euro HS :(
    Okay. Kann man den Standfuß abschrauben?
    Müsste man mal schauen, ob man da irgendwie ne Spinne dranbekommt... wenn du es denn überhaupt behalten solltest.

    Das NT USB und Fox haben durchaus unterschiedliche Specs. Identisch sind sie auf keinen Fall. Sind ja (meines Wissens) auch zwei voneinander unabhängige Hersteller.

    Warum das Fox bei dir so schlecht klingt?
    Keine Ahnung.

    Entweder hat Beyerdynamic gefailed oder du verwendest es falsch :D
    Finde bisher leider auch keinerlei Referenzen im Netz, wie sich das Teil wirklich anhört. Nur Werbeschnipsel und nichtssagende Unboxings.
    Wäre nicht schlecht, wenn du mal was hochlädst.

    Auf wie viel Abstand besprichst du das Mikro eigentlich?
    Ein Plädoyer für XLR:
    USB-Mikrofone unter Windows 10
  • UndiscoveredLP schrieb:

    Aber ja, die eigentliche Frage war ja, wieso das Fox absolit identisch klingt wie man 25 Euro HS
    Mal ganz blöd gefragt (bitte nicht hauen):
    Du trennst das HS schon vom Computer ab, bevor du ins Fox sprichst, oder?
    Nicht, dass du da aus Versehen zwei mal das HS aufgenommen hast. :D

    Also ist nicht böse gemeint, ich möchte dich da nicht als Dummkopf oder so hinstellen, aber es ist die naheliegendste und wohl erste Vermutung, wenn der Sound wirklich absolut gleich ist, so wie du es sagst.

    Ansonsten wäre es wohl wirklich am hilfreichsten, wenn du die Tonbeispiele irgendwo hochlädst und uns zukommen lässt. Dann können wir es uns auch mal anhören. :)

    UndiscoveredLP schrieb:

    Als totaler Laie frage ich mich dann schon, wo da der Unterschied sein soll.
    In der Verarbeitungsqualität, den verwendeten technischen Teilen und auch in der Programmierung. Das kann einen deutlichen Unterschied ausmachen.
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor
  • ANgehört und nein es klingt definitv NICHT gleich.

    Das erste ist lauter aber dafür auch mit mehr rauschen versehen. Und es klingt natürlicher. Wenn das rauschen nicht wäre würde es sehr gut klingen

    Das 2. ist leise. Müsste (wenn es schon auf maximum schons teht) angehoben werden Softwaremäßig. Es klingt halliger.

    Jag da mal einen Rauschfilter drüber über das erste (wenns geht den von Adobe Audition das ist meines Wissens nach momentan der beste).

    Man bedenke das Hörproben bitte immer subjektiv sein werden.
    Dies ist meine persönliche Meinung.
  • UndiscoveredLP schrieb:

    Abgesehen von der Lautstärke klingt das irgendwie gleich.

    Finde ich nicht, ich höre da einen deutlichen Unterschied raus. Ganz besonders höre ich aber raus, dass du das Fox von zu großer Distanz benutzt – viel zu viel Raumhall und dementsprechend zu hoher Pegel. So wie ich das Ding einschätze, profitiert es enorm vom Nahbesprechungseffekt, also 5-10 cm Abstand vom Mund. Allein die Klangfärbung lässt darauf schließen, dass es nach typischem Großmembraner-Bassdruck klingen soll. ^^
  • Für mich klingt da auch nichts ansatzweise gleich. Das erste verzerrt die Stimme nicht so starkt und klingt insgesamt transparenter.
    Was für Kopfhörer verwendest du zur Abhöre?

    Wenn man den Pegel der beiden Samples in etwa angleicht, fällt allerdings auf, dass das erste stärker rauscht.
    Kann es sein, dass das Mikro einfach zu weit von dir weg steht und du daher eine recht hohe Aufnahmelautstärke (Gain) vorgegeben hast, welche wiederum auch das Eigenrauschen immens mit anhebt?

    Dass der Arbeitsabstand einfach zu hoch ist, lässt auch das Maß an Raumhall und der nicht sonderlich ausgeprägte Bassanteil vermuten.

    Man vergleiche z.B. den Frequenzgang zwischen 2cm und 100cm Abstand beim Fox.
    Der "Sweetspot" dürfte wie gewohnt irgendwo zwischen 10-25cm liegen.

    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/oIk8fOm.jpg]

    Wenn du jetzt schon relativ nah dran sein solltest und das Mikro dennoch keinen zufriedenstellenden Sound liefert, dann würde ich dir dazu raten, es zurückzugeben.

    Mikros mit festem Standfuß sind meiner Meinung nach leider auch eher Murks.
    Die kann man nicht mal auf die richtige Höhe / Nähe bringen. Zudem fängt man sich durch die nahegelegene Tischplatte eine Menge unmittelbare Reflexionen ein.

    Edit:
    Achja, hier übrigens noch ein weiterer Grund, warum USB-Mikrofone unter Windows ihr Potenzial nicht ausschöpfen können:
    pcsteps.com/15528-windows-10-d…ow-volume-usb-microphone/

    In meinen Ohren spricht eigentlich alles für XLR :D
    Ein Plädoyer für XLR:
    USB-Mikrofone unter Windows 10

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Dr. Strangelove ()

  • Dr. Strangelove schrieb:

    die Angaben "Großmembran" und "Back-Elektret" widersprechen sich eigentlich
    Wieso das denn? Der Kapsel sollte es ziemlich egal sein, ob die Gegenelektrode extern polarisierte ist oder eine permanente Ladung trägt. Es ist zwar richtig, dass diese Bauweise in erster Linie bei Klein- und Kleinstmembranern zur Anwendung kommt (weil sie kompaktere Mikrofone erlaubt), aber technisch spricht nichts gegen Großmembran-Elektret-Kapseln.

    Es gibt sehr gute Elektret-Großmembran-Kondensatormikrofone, angefangen beim AT2035, AT4033a und andere, über diverse AKGs bis hin zum €5000 DPA 4041-SP. Elektret-Kapseln haben viele Vorteile. Sie sind günstiger in der Herstellung, da man die Elektronik für die externe Polarisierung spart. Aus selbigem Grund ist auch eine kompaktere Bauart möglich (wichtig bei Kleinstmikrofonen) und sie kommen dazu noch mit weniger Spannung aus, was solche Kapseln insbesondere für USB-Mikros interessant macht, die man auch an Mobilgeräten betreiben kann.

    Nachteile gibt's eigentlich nur in der Welt der wirklich hochgezüchteten Mikrofone. Extern polarisierte Kapseln kann man technisch etwas weiter pushen als Elektrets. In den Preisklassen, in denen sich die meisten Anwender hier bewegen, ist das aber nicht weiter relevant.

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Die Kiste ()

  • UndiscoveredLP schrieb:

    Was kann ich noch machen, damit das Fox "besser" klingt?

    Ich habe mal die Lautstärke des 2. Mikros etwas angehoben:
    dateihosting.sk-graphic.de/ind…cdd09aaefac81b910ea379b20

    Das erste Mikro klingt verrauscht wie Sau, sehr hell und hat quasi keine Tiefen. Deine Stimme klingt zwischen den beiden Mikros IMO eigentlich komplett anders, wobei ich natürlich nicht wissen kann, was näher an Deiner echten Stimme liegt.

    Wie weit entfernt vom Mund hast Du das Fox platziert?
  • Julien schrieb:

    UndiscoveredLP schrieb:

    Ich finde halt komisch, dass das 20 Euro Teil teilweise extrem gut klingt? Kann doch irgendwie nicht sein gegenüber vom Fox
    Ich glaube viel eher, dass du das volle Potenzial des Fox nicht wirklich ausnutzt. Ich bin überzeugt, dass da klangtechnisch noch sehr viel mehr "geht".
    Und wie? Ich habe keinerlei Ahnung in der Hinsicht ;)

    @Die Kiste

    Bei der Aufnahme stand es vor mir auf dem Schreibtisch, vielleicht 10-15cm