Alien, gibt es sie wirklich ?

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    SheratanLP schrieb:

    Sowas würde nämlich einen gewissen Stand der Technik und des Verstandes voraussetzen. Und mal im Ernst, welcher Auserirdische mit Verstand würde schon auf der Erde ein Picknick machen ?
    Da ist der springende Punkt.
    Wer sich vor Augen hält, was Einige hier schon gesagt haben, nämlich dass die Strecke beinahe unmöglich weit und (u.A. deshalb) unüberwindbar ist und sich dann vorstellt was Herr Alien denn nach seiner ewigen Reise dargeboten bekommen würde, wird schnell den Kopf schütteln und "lächerlich" sagen bzw. schreiben.
    Gut, jz kann man sagen: "Intelligenz! Mit genug davon, überstehen die Aliens die Reise schon!"
    Mal abgesehen davon, wie extrem viel weiter (als wir es sind) eine andere Rasse sein müsste, um den Weg zu schaffen, wäre sie dann nicht auch schlau genug, um sich auszurechnen was sie von dieser Reise, diesem Kraftakt an Technik haben würde? Ja wäre sie höchst wahrscheinlich.. Und unsere Erde wäre es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eben nicht wert. Verbraucht, klein, ewig weit weg und überbevölkert mit Wesen die zwar neu (und damit vl. interessant!) aber viel, viel "dümmer" und weniger weit entwickelt ist.
    Handel mit uns ist ausgeschlossen, wenn man die Strecke bedenkt.
    So läufts auch mit der Krieg-Theorie. Sie könnten uns vl vernichten, aber wie schon erwähnt: Für was?
    Und Forschung? Da würde unsere fiktive Rasse ziemlich sicher "bessere Objekte" finden, als wir es sind. :)

    Aber das es sie gibt, glaube ich. Wurde ja schon ziemlich gut erklärt, wie ich finde.
    Ich weiß nicht, inwiefern das hier schon erwähnt wurde, weil ich nicht jeden Post ganz gelesen habe, aber der Himmel wird seit Jahren systematisch abgehört. Und selbst nach den pessimistischten Schätzungen, welche überhaupt "nur" von ca. 10.000 bewohnten Planeten ausgehen, müssten wir in ca 50 Jahren min. einen Planeten "hören", sprich gefunden haben, der bewohnt ist. Wie gesagt, theoretisch.
    Die genauen Zahlen weiß ich nicht mehr, ist etwas her, wo ich das gelesen habe.. ^^;

    Das Gelaber von Kreuzungen, Pyramiden als Landungsplätze etc. glaube ich nicht. Sowas nennt man btw. Prä-Astronautik und ist berechtigt ein belächelter Zweig der Forschung..
    Ich möchte hier garnicht aufführen wie viel dagegen spricht.. Kurz: Es mangelt (extrem) an Beweisen.


    Interessantes Thema, freue mich hier weitere Posts/Meinungen lesen zu können. :)
  • Trash_Monkey schrieb:

    @ Blacki
    Die Magnetfelder die ich meine sind etwas stärker als Nordpol oder ein Klebemagnet der Fruchtzwerge XD

    Ich meine eher,wenn du am Erdkern ständest,dann würde hier oben in Deutschland die Zeit langsamer bzw. schneller(weiß ich gerde nicht) vergehen.

    Der Erdkern ist aber auch noch nicht wirklich stark genug,am eheseten ein schwarzes Loch

    @ Dackie
    Ist die ANziehungskraft der Erde nicht magnetisch 8|
    Nein Gravitation ist nicht Magnetisch und hat mit Magnetismus so viel zu tun wie Radfahren mit Kekse backen. Zudem ist die Entfernung zu der Gravitationsquelle relativ egal solange du dich innerhalb des Ereignishorizontes befindest, da die Kraft die die Gravitation ausübt Konstant ist. Das bedeutet das die Kraft die auf ein Objekt hier auf der Erde wirkt genau so groß ist die die Kraft die Beispielsweise auf die ISS wirkt. Das sie nicht zurück auf die Erde fällt liegt daran das sie mit einer gewissen Geschwindigkeit um die Erde kreist was Fliehkräfte erzeugt die der Gravitation der Erde Entgegenwirken.

    @Chu, das mit der Forschung ist aber gar nicht so abwägig. Wenn man bedenkt wie Wenig wir über unsere Vorfahren wissen und dass wir immer weniger Wissen je weiter wir in der Zeit zurückgehen, ist Foschung einer den Wenigen Plausiblen Gründe für einen "Besuch". Die Möglichkeit die Entwicklung von Einzellern zu Komplexen Lebensformen zu Beobachten rechtfertigt meiner Meinung nach sogar die Schaffung eines Ganzen Universums. Nichts anderes machen unsere Wissenschaftler, nur beschränken diese sich auf Objektträger und Bakterien.
  • Dackie schrieb:

    @Chu, das mit der Forschung ist aber gar nicht so abwägig. Wenn man bedenkt wie Wenig wir über unsere Vorfahren wissen und dass wir immer weniger Wissen je weiter wir in der Zeit zurückgehen, ist Foschung einer den Wenigen Plausiblen Gründe für einen "Besuch". Die Möglichkeit die Entwicklung von Einzellern zu Komplexen Lebensformen zu Beobachten rechtfertigt meiner Meinung nach sogar die Schaffung eines Ganzen Universums. Nichts anderes machen unsere Wissenschaftler, nur beschränken diese sich auf Objektträger und Bakterien.
    Tzd.. Es ist sehr lang her.. Meinst du nicht, die wären mal wieder gekommen? Also so, dass wir es bemerken?
    Es ist eine von vielen Theorien um unsere Vergangenheit, aber imo die (mit unter) unwahrscheinlichste.. :)
  • Ähm Nö da es das Forschungsergebnis verfälschen würde. Ob unwarscheinlich oder nicht mir gefällt einfach der Gedanke das die "Krone der Schöpfung" nichts weiter ist als ein Laborexperiment. Dabei muss ich direkt mal an das Ende von Man in Black denken.
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    Dackie schrieb:

    Ähm Nö da es das Forschungsergebnis verfälschen würde. Ob unwarscheinlich oder nicht mir gefällt einfach der Gedanke das die "Krone der Schöpfung" nichts weiter ist als ein Laborexperiment. Dabei muss ich direkt mal an das Ende von Man in Black denken.

    EIn schiefgelaufenes Experiment .. Hätte was, ganz klar. ^^;
    Bin trotzdem Darwins-Freund.. oder.. so .. D:

    Ist n tolles Thema, hab da schon stundenlange Skype-Gespräche dazu hinter mir.. ^^
  • ALso ich glaube, dass es intelligentes Leben irgednwo gibt.
    ich finde es seltsam, dass alle immer sagen, die wären uns überlegen, es könnte auch intelligentes Leben sein, dass grade das Werkzeug erfunden hat.
    Und selbst wenn ich, ich fände die Fragbe interessanter ob sie sich uach so verhalten wie wir und ihren PLaneten zerstören, wenn sich alle so Virus-artig verhalten wie wri Mensdchen wird es irgendwann kein intelligentes Leben mehr geben.
  • Ich persönlich halt's für gut möglich, dass irgendwo Aliens leben... Ich mein', vielleicht gibt's ja noch mehr Galaxien mit menschenähnlichen Kreaturen und wir leben in dieser und ich laber Scheiße!

    Nein, ich halt's zwar für möglich, aber glauben tu ichs nicht.
    #1 (Shinigami) -- Let's Play Bound By Flame #53 Irrwege und starke Gegner
    --
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  • Gemueseschmuggler schrieb:

    ALso ich glaube, dass es intelligentes Leben irgednwo gibt.
    ich finde es seltsam, dass alle immer sagen, die wären uns überlegen, es könnte auch intelligentes Leben sein, dass grade das Werkzeug erfunden hat.
    Und selbst wenn ich, ich fände die Fragbe interessanter ob sie sich uach so verhalten wie wir und ihren PLaneten zerstören, wenn sich alle so Virus-artig verhalten wie wri Mensdchen wird es irgendwann kein intelligentes Leben mehr geben.

    Klar werden auch einige in dieser Entwicklungs-Päriode sein.. Nur um zu uns zu kommen, braucht es hald etwas mehr als Hammer und Speer. ^^

    Interessant finde ich, wie immer alle davon ausgehen, dass Aliens die gleiche bzw. eine sehr ähnliche Entwicklung durch gemacht haben müssten, wie wir.. Wenn man mal überlegt.. Wir haben es so gemacht, wir haben dabei so und so lange gebraucht um das und das zu verstehen und zu können und wir allein hatten exakt diese gegebenen Rohstoffe um oben Genanntes zu schaffen.. Bei Aliens könnte das alles ja komplett anders aussehen. Alleine, wenn man mal davon ausgeht, dass die Rohstoffe nichtmal die gleichen sein müssten, wie sie es bei uns sind. Wer weiß, vl. atmen Aliens auch CO2 (wie unsere Pflanzen zb.)
    Und dass es ziemlich sicher noch genug Substanzen gibt, die wir nicht kennen, weil es sie bei uns schlicht und ergreifend nicht gibt, die Aliens sie aber vl sehr wohl haben, muss ich denk ich nicht erwähnen. :)
  • Ich hänge an der Stelle mal eine theotie in den Raum.

    Was wäre, wenn z.B. die Neandertaler, die ja vor 15.000 Jahren plötzlich von der Bildfläche verschwunden sind, gar nicht so primitiv und grobschlächtig waren, wie sie heute dargestellt werden, sondern hochintelligent und uns um tausende Jahre in der Entwicklung voraus ?

    Was wäre, wenn sie schon vor 15.000 Jahren die Entwicklung der Menschen vorausgesehen und sich ausgerechnet hätten, daß ein friedliches Nebeneinander mit Menschen nicht möglich ist und sie sich Richtung All vom Acker gemacht haben, weil sie schon vor 15.000 Jahren in ihrer Entwicklung weiter waren, als wir heute ?

    Tatsache ist ja, daß es auf der Erde überall Ojekte gibt, deren Bau oder Erschaffung einfach nicht erklärbar sind, auch wenn man jeden Tag eine neue Theorie hört, wie es die Menschen dieser Zeit doch gemacht haben könnten.

    Meine Theorie ist, daß es, als wir langsam sesshaft und zu Jäger und Sammler wurden, schon eine Rasse auf der Erde gab, die zu der Zeit schon weitaus weiter war, als wir heute, und das diese Rasse sich von der Erde verpisst hat, weil sie der Masse der Menschen und vor allem ihrer Gewalttätigkeit nichts entgegenzusetzen hatte, als Flucht.

    Würde zumindest einiges Erklären, was auf der Erde so rumsteht bzw. rumliegt, ohne daß da jemand erst hunderte von Lichtjahre hierher fliegen muß.

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  • Hmm.. Nur wo hin?
    Diese Menschen müssten uns schon extrem weit vorraus gewesen sein..

    Dazu kommt, dass eine Spezies sich immer verbessern will, überleben will. Bevor die abgehaun wären, hätte es vermutlich Krieg gegeben. Bzw wir hätten uns deutlich anders entwickelt (nämlich schneller) wenn es mal (so dermaßen viel) schlauere Lebewesen gegeben hätte. Der Mensch lernt (u.A) durch reflektieren, sprich vom "Abgucken".
    Eine Theorie, ja. Aber ich glaub da eher weniger dranne.. ^^

    Es gab vers. Typen des Menschen, ja.. imo ist da viel mehr Mysteriöses.. Warum sollte genau dieser eine Mensch sich durchgesetzt haben, den es heute gibt.. Es ist bewiesen dass viele Menschenarten damals einfach verdrängt wurden.. Irgendwie will ich da ned so dran glauben.

    Und die ganzen Bilder von UFOs auf alten Mauern, die ganzen Vorrichtungen die anscheinend keinen Zweck haben (etc.) sind da auch so eine Sache, da muss ich Sheratan recht geben. Aus Jucks und Dollerei wurden diese Dinge bestimmt nicht angefertigt..

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Yumi ()

  • Falls mal jemand dran rankommt, sollte er sich die Vorlesung "Ägyptologie und Außerirdische" besorgen. War live dabei und fand es echt spitze.

    Mal nicht so ein Sci-Fi-Scheiß (warum zur Hölle MUSS es Leben geben? Oder wieso zur Hölle sollte es sich überhaupt intelligent entwickeln?), sondern etwas, das er auf seinen Weltreisen alles so gesammelt hat. Wirklich sehr interessant.

    Ebenso versteh ich nicht, wieso sich eine Spezies immer verbessern will.
    Anpassen ja, aber sicherlich nicht verbessern und überlegen sein. Es gibt ebenso sehr ruhige Spezies, die einfach nru in Ruhe dahinsiechen wollen. ^^

    Und zu den verdrängten Menschenarten, wie gesagt, die Vorlesung.

    (Außerdem kann die Vorlesung nur geil sein, denn der Vertreiber nannte sich OverDick - kein Scherz.)
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  • Vor gar nicht allzulanger Zeit hab ich mal eine Bemerkung von einem Wissenschaftler gehört, die schon recht interessant war, wenn man die Konsequenz bedenkt, die daraus folgt.

    "Allein die Relegionen haben die Menschen tausende Jahre an Fortschritt und Entwicklung gekostet."

    Bedenkt man noch, daß die Lebenspanne des Menschen vor 1000 Jahren gerade mal 40 - 50 Jahre war, kann ich mir schon vorstellen, das eine Erden-Rasse, die vielleicht 100 oder 200 Jahre alt wurde, die nicht an Relegionen gebunden war und nicht so kriegerisch veranlagt war, wie der Mensch, schon den Sprung in All geschafft hat, als Mensch noch von Baum zu Baum gesprungen sind und den Mond als Gott angeheult haben.

    Ist auch irgendwie seltsam, daß die meisten unerklärlichen Objekte in bestimmten, immer warmen, Regionen gefunden werden. Man könnte fast meinen, darin eine Art Rückzug zu erkennen.

    Nachtrag: Chu, zum Krieg machen gehören immer zwei Seiten. Eine Rasse die keinen Krieg mitmacht hat nur zwei Möglichkeiten. Sich wie ein Heuler totschlagen lassen (was dem Selbsterhaltungstrieb zu sehr widerspricht), oder sich vom Acker zu machen.

    Da sich aber der Mensch über die Erde verbreitet hat, wie eine Seuche, genauso unaufhaltsam und tödlich, denke ich eher, das sich da wer immer weiter zurückgezogen hat, bis nur noch das Verlassen der Erde ein Überleben garantiert hat.

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  • Das 'mysteriöse' Objekte oft in warmen regionen gefunden werden liegt,daran,dass der Homo Sapiens Australopiticus(Meines Wissens nach der erste als Mensch anerkannte 'Primat') aus Afrika 'stammt'.
    Daher ist es auch logisch,dass ein Großteil der 'Artefakte' aus deren Epoche dort gefunden werden.



    @ Dackie
    Das wusste ich nicht .____.
  • Trash_Monkey schrieb:

    Das 'mysteriöse' Objekte oft in warmen regionen gefunden werden liegt,daran,dass der Homo Sapiens Australopiticus(Meines Wissens nach der erste als Mensch anerkannte 'Primat') aus Afrika 'stammt'.
    Daher ist es auch logisch,dass ein Großteil der 'Artefakte' aus deren Epoche dort gefunden werden.


    Ne du, diese Erklärung bringt nichts, da sich der Homo Sapiens Australopiticus schon lange lange vorher ausgebreitet hatte, und es, trotz oft besserer Materialversorgung, in nördlichen Regionen, keine Bauwerke wie die Pyramiten in Ägypten oder Sädamerika zu finden sind.

    Aber darüber möchte ich mich eigentlich auch nicht streiten, weil es nur um den Grundgedanken geht und nicht ob nun dieser oder jener Hinweis zu 100% passt oder doch anders einzuordnen ist.

    Mit der Annahme, daß es vor unserer Zeit eine Rasse auf der Erde gab, die uns tausende Jahre voraus war, aber nicht in der Masse wie der Mensch vorkam, lässt sich hundert Mal mehr mysteriöses auf der Erde erklären, als mit irgendwelchen Rudis, die da zig Lichtjahre geflogen sein sollen um dann nicht mal Hallo zu sagen.

    Was nun aus dieser Rasse geworden ist, weis der Geier. Ich hoffe ja, daß sie es wirklich geschafft haben, sich vom Acker zu machen, bevor sie der Mensch in seiner Blödheit oder Gier nach Macht platt gemacht hat.

    Achja, und nochmal was zur Bereitschaft zum Krieg. Vielleicht waren das ja Planzenfresser. Ich denke Mal, die Bereitschaft Krieg zu führen und zu töten, sinkt mit der bevorzugten Art der Nahrung, wenn diese sich fressen lässt ohne zurückzubeißen. ;)

    ...
    Schade. Thema lässt sich nicht bewerten. :(
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  • Ich glaube auch, dass es sie in irgendeiner Weise schon gibt. Denn wie man weiß (oder auch nicht) ist das Universum sozusagen undendlich groß. Und ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass wir die einzigen in dieser Undendlichkeit sind.
  • Das Weltall ist doch alles andere als unendlich.
    Das Weltall wird auf 1,296 × 10^26 [m] berechnet. (Quelle)

    Und die Vermutung, dass es irgendwo intelligentes Leben gibt, ist doch sowas von wagemutig.
    Erstmal müssen tausende Komponenten zutreffen, dass es Leben wie unseres überhaupt geben KÖNNTE.

    Man, da möchte man so viel schrieben, aber ich seh keinen Grund darin...
    Bitte schaut euch hierzu gute Dokumentationen an, die sich um das Thema drehen.

    Nur mal kurz überlegt: Wir haben doch scheißviel GLück mit dem Leben auf der Erde. Umwelt passt alles, sodass man durch chemische Wandlungen immer genug Energie bekommt, dass es überhauot funktionieren KÖNNTE.
    Dann ist unser Sonnensystem super, weil es uns schützt.

    Was macht denn ein Leben auf einem fernen Planeten? Kein Schütz vor Sonnenstrahlung. Kometenhagel en Masse (siehe allein schon unseren Mond).
    Jeder, der hier irgendwie argumentiert, dass es Leben könnte, verfolgt lieber einen eigenen Traum als es wissenschaftlich anzugehen.
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  • Trollwut schrieb:

    Das Weltall ist doch alles andere als unendlich.
    Das Weltall wird auf 1,296 × 10^26 [m] berechnet. (Quelle)




    Selbst in der angegebenen Quelle wird diese Zahl nur als Größe für den beobachtbaren Bereich genannt, tatsächlich könnte es noch weitere Dinge geben, die darüber hinaus gehen.
    Und sogar wenn die Masse im Universum begrenzt ist, so existieren immernoch verflucht viele Planeten

    Trollwut schrieb:

    Und die Vermutung, dass es irgendwo intelligentes Leben gibt, ist doch sowas von wagemutig.
    Erstmal müssen tausende Komponenten zutreffen, dass es Leben wie unseres überhaupt geben KÖNNTE.



    Tausende von Komponenten? das sind aber ziemlich wenige.
    Die Wissenschaftler, die konkrete Planeten im Universum suchen sind soweit, dass sie von der Existenz einer Vielzahl von Planeten wissen, auf denen grob die Bedingungen für Leben nach unserer Definition erfüllt sind. Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit dazu extrem gering ist, es gibt genügend Planeten im All, dass es noch irgendwo anders zutrifft und auf irgendeinem davon könnte es dann auch tatsächlich "Leben" geben.
    Das Problem ist das beobachten und konkrete nachweisen bzw. lokalisieren dieser Planeten, da sie ja nicht von selbst Licht aussenden und der reflektierte Anteil aufgrund der Helligkeit ihrer Sonnen kaum wahrzunehmen ist.
    Planeten, die der Erde ähneln sind zudem auch nicht sonderlich groß, die meisten der Planeten, die man heutzutage beobachten kann sind Gasriesen, aber im gleichen Sonnensystem könnte es etwas näher am Stern kleinere erdähnliche Planeten geben.
    (Ne Online Quelle dazu hab ich grad nicht, hab das so noch aus nem Vortrag aus der Uni im Kopf)


    Trollwut schrieb:


    Nur mal kurz überlegt: Wir haben doch scheißviel GLück mit dem Leben auf der Erde. Umwelt passt alles, sodass man durch chemische Wandlungen immer genug Energie bekommt, dass es überhauot funktionieren KÖNNTE.
    Dann ist unser Sonnensystem super, weil es uns schützt.

    Was macht denn ein Leben auf einem fernen Planeten? Kein Schütz vor Sonnenstrahlung. Kometenhagel en Masse (siehe allein schon unseren Mond).


    Natürlich haben wir sehr viel Glück auf einmal mit unserer Existenz gehabt, aber bei der Größe des Universums und der Anzahl an theoretisch bewohnbaren Planeten kann man nicht ausschließen, dass es irgendwo anders genauso ist/war/sein wird wie bei uns.

    Selbstverständlich gibt es kein Leben auf dem Mond, aber in irgendeinem fernen Sonnensystem könnte es so etwas, wie eine zweite Erde oder einen großen Mond (ähnlich wie die vom Jupiter) mit Wasser, einer Atmosphäre und richtiger Entfernung zur Sonne geben.
    Die Zusammensetzung muss ja nicht exakt mit unserer Erde übereinstimmen, Leben kann ja in unterschiedlichen Formen entstehen und sich der Umwelt anpassen.

    Aber die ernsthafte Suche nach Aliens ist, wie schon gesagt, sinnlos, man sollte sich lieber auf seinen eigenen Planeten beschränken.
    Jede Diskussion zu dem Thema ist eh nur eine theoretische Randüberlegung ohne Bedeutung.