Qualitätsvergleich für Rendereinstellungen

  • Guten Morgen Forum,


    ich habe mich endlich dazu durchgerungen, mir den Voukoder anzusehen und bekomme mit ihm kleinere Dateien, was ein großes Plus für mich ist, da ich alle Videos einlagere.
    Das Problem ist, dass meine Augen nicht gut genug sind, um Qualitätsunterschiede mitzubekommen, die einigen von euch sofort auffallen. (Ich bin immernoch nicht davon überzeugt, dass es einen wahrlich sichtbaren Unterschied zwischen 30 und 60 FPS gibt. XP)


    Mein Lösungsansatz: Ich habe ein kleines Testvideo geschnitten und in meinen alten Einstellungen und mit dem Voukoder gerendert und dann beide Videos hochgeladen.
    Wenn ihr reingucken könntet um mir zu sagen, ob Qualitätsunterschiede zu sehen (und evtl. direkt Einstellungsfehler erkennt ( De-M-oN hat mir da mal helfen können, etwas wie ein... "Bildecho" loszuwerden)) sind, wäre ich dafür dankbar.

    In den Beschreibungen sind Timestamps für schnellere Navigation zwischen den vier Spielen, aus denen ich Ausschnitte nutzte.


    Die Videos:

    [Externes Medium: https://youtu.be/WbFvxp4QGHc]


    [Externes Medium: https://youtu.be/jQN6tPa48wU]

  • Kein sichtbaren Unterschied zwischen 30 und 60 FPS? Doch den gibt es. xD

    Ein wirklichen Unterschied sehe ich bei den Qualität nicht. Beide Videos weisen leichte Blöckenbildung auf mal als Beispiel bei Shadow of Mordor bei 3:28.

  • Erst einmal: Danke sehr. :)


    Dann:

    "Blöckenbildung"?

    Was immer das ist (leichte Verpixelung?), es dürfte dann in den allgemeinen Einstellungen Vegas Pros sein, wenn's bei beiden ist... Zufällig eine Idee, was für eine Einstellung sowas hervorrufen könnte?

  • Klötzchenfreier bekämst du z.B. hin wenn du deine Aufnahmeauflösung z.B. via OBS auf 3200x1800 (ist auch 16:9) hochskalierst.

    Unterschied wie Tag und Nacht auf Youtube, da du zum einen besseren Codec und zum anderen deutlich mehr Bitrate bekommst.


    Nachteil dabei ist dass die Dateien (deutlich) größer werden und falls du da nochmal danach rendern musst, dann dauert auch das länger.

  • Hmm,,,,
    Beim letzten Mal als ich sowas testete habe ich eine Renderzeit von Stunden statt einer halben Stunde gehabt und eine Dateigröße, die zu gigantisch war, um sie mir zu merken...

    (Kann natürlich sein, dass ich was falsch eingestellt hatte.)

  • Meiner ist auch viel zu lange an, aber die Renderzeit verbringe ich meist eh am PC mit weniger Leistung erfordernden Beschäftigungen.

    Ist nicht so, dass ich mich für ein striktest Computerzeitfenster von 57 Minuten pro Tag ausspreche. XP

  • Wenn ich Videos mache läuft meiner nachts auch immer Weile um hochzuladen und zu rendern. Mriqn Tool fährt den PC runter, wenn alles fertig ist, manchmal läuft er morgens aber auch noch wenn viel zu tun war. Wenn ich tagsüber am PC bin, kann ich die Auslastung vom Rendern nicht gebrauchen und ein ausgelastet Upload ist auch nervig u.U.

  • Bei MeGUI gibt es auch die Möglichkeit den PC herunterfahren zu lassen, wenn alles getan ist – für den Fall, dass ich mal unterwegs bin und das Kodieren währenddessen fertig wird. Das Hochladen unterbreche ich nur, wenn ich mal online Rainbow Six: Siege spiele. Ansonsten werden die Videos den ganzen Tag über hochgeladen. Damit komme ich sehr gut hin.

  • Ich rendere mit VegasPro, habe aber auch teilweise automatisch runterfahren lassen.
    Wenn man schon ein paar Wochen dabei ist, kann man ja abschätzen, wie lange es brauchen wird, und kann einfach den mit Windows mitgelieferten Shutdown-Timer nutzen. Wäre es nötig, würde ich das wohl auch tun, aber ich mache so viel am PC, bei dem man nebenbei rendern lassen kann, dass es einfach nicht nötig ist.

    Und es nötig zu machen, auch wenn die Videos dadurch eventuell ein klein wenig besser aussehen... Denke nicht, dass sich Vor- und Nachteile da aufwiegen würden.

  • Mit der Zeit bekommt man wirklich ein gutes Gespür für wie groß wird das fertige Video mit Einstellung x werden und wie lange kodiert der Spaß. Ich habe mir eine kleine Excel angelegt, die anhand der durchschnittlichen FPS beim Kodieren berechnet, wie lange ein Video in etwa brauchen wird. Das ist besonders nützlich, wenn es mehrere Videos unterschiedlicher Länge sind. Da haue ich einfach die Videolänge in Minuten in meine gelben Felder und bekomme dann die Gesamtdauer aller Videos in Stunden ausgegeben und um wie viel Uhr das in etwa ist.

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