Storylastig vs. offenes Spielziel - was läuft bei euch?

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    • Storylastig vs. offenes Spielziel - was läuft bei euch?

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      Moin zusammen!

      Innerhalb der letzten zwei Jahre habe ich bei den LPs auf meinem Channel einen deutlichen Trend festgestellt und bin neugierig, ob das bei euch auch so aussieht. Ich biete bei mir ungeschnittene, kommentierte Aufnahmen aus dem Spielgeschehen an, die aus den Bereichen Survival, Storygames und Strategie stammen. Meine Survival-Let's Plays laufen seit Channelstart relativ gut bis sehr gut, sobald ich jedoch Titel spiele, bei denen ich einer vorgegebenen Story folge, sacken die Clicks in die bodenlose Tiefe. Da ist es wurscht, ob ich einen AAA-Titel oder ein Indie-Game spiele, anscheinend sind Spiele, bei denen der Weg relativ vorgezeichnet ist, bei mir absolut kein Renner.
      Sobald ich bei meinen Survival-Titeln entdecke und erkunde (und manchmal auch sehr verpeilt durch die Gegend renne), gucken meine Zuschauer 'rein.

      Ich finde das faszinierend, da gerade größere LPer mit storylastigen Spielen durchaus noch viele Leute anziehen - anscheinend ist meine Kommentarweise auch nicht so bodenlos langweilig, dass man sich das nicht angucken will, sonst wären meine Survival-Let's Plays nicht solche Selbstläufer. Aber vielleicht sind Zuschauer, die sich ein storylastiges Spiel angucken wollen, auch schon sehr auf ihre bereits bekannten LPer geprägt und bleiben dabei - keine Ahnung. Wie schaut das denn bei euch aus? Was guckt ihr gerne bzw. was läuft bei euch auf dem Channel besser? Ich bin neugierig :D

      Danke schonmal für die Antworten bzw. Einblicke!
      - Gloria
      Nerd-Gedanken: YouTube | Blog - schaut doch mal 'rein! ;)
    • Ich habe jetzt nicht so viele unterschiedliche Spiele bisher gemacht, aber ist bei mir genauso.

      Ni No Kuni 2 läuft eigentlich gar nicht, aber Phoenix Point dafür umso mehr. Wobei da noch zig andere Faktoren reinspielen. NNK2 ist schon älter (wobei der DLC besser läuft als das Hauptspiel), Phoenix Point hingegen noch gar nicht erschienen (spiele die Alpha für Backer).

      Mein persönlicher Ansatz ist da, dass man bei Storyspielen eher selbst spielen will bzw. der Weg eben recht starr und vorgegeben ist. Bei Survival oder anderen, offenen Genres liegt es sehr am Spieler selbst, wie das Spiel aussieht - vor allem sind da wohl die verschiedenen Spielstile ausschlaggebend, der vom eigenen sehr abweichen kann. Sehr gut kann man das auch bei R6 Siege und Co. sehen, weil da jedes Match komplett anders ist und daher "was Neues" bietet.

      Evtl. sind Deine Zuschauer auch einfach in der Survival Ecke unterwegs und klicken daher anderes auch nicht so wirklich. Meist zieht man ja eine bestimmte Gruppe von Leuten an, auch wenn man noch andere Sachen macht.
    • Ich finde, du hast den treffenden Punkt schon genannt: Die Leute bleiben bei denen, die sie kennen was Storylastiges betrifft. Ich nehme da mich selber als Beispiel, ich bin was das betrifft ein faules Gewohnheitstier und schaue die Sachen bei denen, die ich kenne und mag. Bei Open-World spielen, oder spielen die sich im Survivalsektor bewegen, ist es hingegen oft erfrischend mal anderen zuzuschauen, und neue Anreize zu bekommen.
    • Hm, den Trend zu Open World und Survival bekomme ich natürlich auch mit. Ich persönlich kann aber nicht all zu viel damit anfangen. Ich werde gleich schriftlich sicher ein paar konkrete Beispiele bringen.
      Auch in meinem Freundes- und Kollegenkreis erfreuen sich Open World- und Survival-Spiele mit offenen Zielen erhöhter Beliebtheit.
      Letztes, "aktuellstes" Beispiel: Days Gone. Welches für mich schon in den Previews eine absolute Enttäuschung war. Eigentlich ein Far Cry 5 mit Zombies. Zumindest empfand ich das so. Und Far Cry 5 lag bei mir nach 33% Spielfortschritt nur noch in der Ecke. Weil: Immer die gleichen, repetitiven Aufgaben. Und das sind für mich ja nicht mal die Hauptprobleme einer Open World mit offenen Spielzielen. Ich habe einfach immer das Gefühl, ich weiß nicht was ich machen soll bzw. was jetzt das geschickteste wäre. Wie treibe ich die Story voran? Wo muss ich hin? Da war ich noch nicht, scheiße, hab ich jetzt was verpasst? Ich fühle mich da oft "allein gelassen".
      Ist ja nicht bei allen Spielen so. Aber bei Far Cry 5 beispielsweise ist es mir extrem aufgefallen. Dann die Lauf-/Fahrwege ständig...*gääähn* (klar, Schnellreise. Aber vielleicht verpasst man dann was^^...ihr seht was ich meine...)
      Ausnahme bildet hier eigentlich wirklich nur GTA. Wobei das V'er sich bei mir den Status "Erstes nicht durchgespieltes GTA erfreuen darf"...
      Meine Vorlieben haben sich einfach stark gewandelt die letzten Jahre. Und allgemein langweilen mich Dinge ziemlich schnell wenn nicht immer ein neuer Wow-Kick kommt. (Ich weiß, unter Umständen eigene, blöde, persönliche Eigenschaft)

      Survival ist bei mir ein ähnliches Phänomen. Mittlerweile verstehe ich auch nicht mehr was die Leute daran so aufgeilt.
      Kein Ding, Minecraft hat sicher was cooles in die Welt gebracht und bestimmt auch einen sozial-pädagogischen Bonus.
      Aber ich könnte immer in meinem Monitor reinschlagen, wenn ich das nächste Survival-Game sehe. Wieder eins. Da gabs ja mal eine richtige, ekelhafte Überflutung, ausgehend aufgrund des Erfolges von Minecraft. Da wollte dann jeder ein Stück vom Kuchen haben.
      Es. Ist. Einfach. Jedes. Mal. Das. Gleiche. Frisch in der Welt, nix am Start. Oh, sammle Holz. Crafte ein Axt. Sammle mehr Holz. Crafte eine Hacke. Sammle Stein. Etc. Etc. Etc.
      Und so sind eigentlich alle Survival-Spiele in meinen Augen. Bei No Man´s Sky ersetzt man Holz und Stein eben durch chemische Verbindungen. Ändert aber nix am gleichen, langweiligen Prinzip das es jetzt einfach zu häuf gibt.

      Also summa summarum werde ich lieber etwas an der Hand geführt. Gute Beispiele sind für mich Deus Ex: Human Revolution oder die Mafia 1 & 2.

      Aber von der Zuschauerbindung her kann ich mir das Phänomen, welches du auch explizit in deinem Fall ansprichst, grob so erklären:
      Wenn ich ein Mafia 2 durch spiele, kenne ich das. Und der Reiz es nochmal bei jemanden zu schauen, sinkt einfach enorm. Die Story ist ja strikt und es ändert sich effektiv ja nicht viel. Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Die bestätigen die Regel.
      Aber die großen Let´s Player haben einfach ihren Hardcore-Stamm. Die würden auch Dildo-Tycoon bei demjenigen anschauen.
      Oft sind es auch einfach gewisse Extras, wie zum Beispiel bei HandOfBlood, der immer unterhaltsame Dinge in die Videos einbaut. So wird dann auch ein Story-Game recht lustig und der Wiedersehwert erhöht sich natürlich signifikant.
      Bei einem Minecraft ist es eben: Ich habe zwar 20 Häuser in meiner Welt gebaut, aber wie baut der Let´s Player das?
      Strategie-Spiele finde ich extrem interessant. Es ist einfach spannend zu sehen wie unterschiedlich Menschen an Situationen rangehen. Beispiele hier wären die XCOM-Reihe oder auch Spiele wie Civilization (welches auch auf meinem Kanal zu finden ist)(Nur Eigenlob stinkt, Eigenwerbung nicht :P ).

      Die meisten, eigentlich fast alle, offenen Spiele und Survival-Spiele befriedigen mich halt einfach auch nicht am Ende des Tages.
      Wenn ich mein Mario Odyssey auf der Switch anmache, hole ich pro Session bestimmt 10-20 Monde. Dann mache ich aus und bevor ich ins Bett liege, erfüllt mich ein Gefühl von Produktivität und einfach, das ich meinen Spielstand ein ganzes Stück weiter ans Ziel gebracht habe.
      Bei den Survival und Co. Ablegern ist immer: Ich bin 1 Stunde durch die Welt gefahren, hier und da mal ein paar Typen abgeknallt, etwas "hey, ich habe eine Dose gefunden, daraus mache ich mir ein bisschen Metall, aber mehr ist hier leider auch nicht", und 1 Stunde wieder zu meiner Base zurückfahren. (Natürlich überzogen dargestellt.)
      Ich würde ins Bett liegen und denken, das ich in einer Session von ungefähr 2-3 Stunden (mehr habe ich meist persönlich leider auch nicht am Tag), durch die Gegend gefahren bin, ein bisschen Loot gesammelt hab, und das wars. Also eigentlich nichts erreicht. Meine Befriedigung ist auf dem Tiefpunkt... (klingt übel, ist aber so :D )
      Aber ich bin null am näher Am Ziel. Überhaupt, welches Ziel?
      Klar, man ist natürlich selbst für sich verantwortlich und für das, was man aus seiner Spielzeit macht.
      Aber mich persönlich kickt es nicht Stunden irgendwo in der Gegend rumzueiern und das Spiel an sich effektiv niente voran zu bringen.
      Dafür ist mir meine wenige Zeit zum spielen einfach zu schade. Ich muss einfach weiter kommen.
      Und zusehen wie jemand stundenlang in einer Welt rumläuft, Dinge einsammelt, möchte ich auch nicht. Es langweilt mich zu tiefst.
      Da könnte ich auch Herbert auf der Straße zuschauen wenn er Pfandflaschen einsammelt. Einfach uninteressant.

      Da erwische ich mich dann doch viel häufiger, wie ich bei jemandem Resident Evil Remake oder so was anschaue.
      Auch wenns mit strikter Story ist und ich es kenne. Aber es unterhält mich dann einfach mehr zu sehen wie Der- oder Diejenige das besteht.

      Ich hoffe man versteht was ich ausdrücken möchte.

      :)

      o7
      Pommesgeneral
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      Ich glaub das wurde hier schon öfters angesprochen. Storypsiele muss man halt auch nur einmal schauen, da ist danach nichts großartig anders, während man Spiele ohne straffe Regie auch jedes Mal anders erlebt und jedes Mal was anderes passiert.
    • Abgesehen von ein paar kleinen Ausnahmen habe ich auf meinem Kanal nur Open World/Open End- Spiele, die keine fest vorgegebene Story haben. Am Anfang hatte ich mit dem Gedanken gespielt, auch mal storybasierte Spiele zu letsplayen, bin aber letztendlich davon abgekommen, weil dann das Pacing des Spiels häufig meinem Redefluss zuwiderläuft. Ich fühl mich da schnell in ein Korsett gezwängt, wenn z.B. wieder ne Zwischensequenz kommt und ich die Klappe halten muss. Auch das Gefühl, irgendwann fertig sein zu müssen, raubt mir häufig den Spielspaß.

      Deswegen spieleich eher so Sachen wie Pro Evo, Kenshi, Mount & Blade, die ja alle endlos spielbar sind und mir vor allem ermöglichen, dem Spiel mein Pacing aufzuzwingen..

      Am ehesten wären noch solche klassischen RPG-Monster wie Fallout, Baldurs Gate, Pathfinder für mich interessant, weil ich sowas auch selber mit Begeisterung spiele. Aber da scheitert es dann an dem Commitment, 200+Folgen aufzunehmen, für die sich dann keine Sau interessiert und vor allem an der Dialoglastigkeit und dem Vorlesebedarf, der einen nach einiger Zeit garantiert in den Wahnsinn treibt. Und die Zuschauer gleich mit.

      Da ich im Moment eher keine anderen Lets Plays gucke, kann ich zum zweiten Teil der Frage nur wenig beisteuern, aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, würde ich Story- und zwischensequenzenlastige Let's Plays eher meiden.
    • Ich kann da auch nur von mir sprechen aber Storylastige Spiele kommen bei mir auch nicht gut an was die Aufruf-Zahlen angeht. Was mich aber kaum stört.

      Ich selber schaue aber auch kaum welche. Ich mag es lieber wenn man einfach so reinschalten kann und ansonsten mache ich es so wie @Drexel und suche nach bestimmten Reaktionen.

      Bei einem Story-LP als Zuschauer muss ich von beginn schon an mega Bock haben es mir anzusehen. Nur da ich nicht so viel Zeit habe bleibt die Motivation nicht lange so dass ich schleifen lasse und dann die Lust verliere 20 Parts nachzuholen. Deswegen verübel ich es keinen, wenn die Zuschauer nach 20-30 Parts die Lust verlieren. Dann lieber das schauen worauf man momentan mehr Bock hat. :D
      Youtube-Kanal: Klick mich
    • Mir ist gerade noch aufgefallen, dass die Folgen, in denen ich Nebenquests mache, mehr geschaut werden. Wahrscheinlich, weil die Leute sie als eine Art Guide verwenden. Bei Ni No Kuni 2 kann man die Nebenquests alle schön gebündelt abhandeln, daher habe ich zwischen der Story immer gleich 4 oder 5 Folgen, in denen ich nur Nebenquests mache. Die laufen im Vergleich alle besser als die restlichen Folgen.
    • Ich muss sagen, ich bin echt fasziniert - klar, es wurde schon von einigen immer wieder erwähnt, dass bei ihnen storylastige Spiele auch nicht gerade prall laufen, aber ich hätte nicht gedacht, dass das "Ergebnis" so deutlich ausfallen würde. Für mich ergibt sich immer wieder die Frage, ob ich überhaupt noch storylastige Spiele auf dem Channel haben will oder nicht und wenn ja, ob ich die Zuschauereinbrüche hinnehmen will, die dann unweigerlich mitkommen.

      @stbehre, diesen Effekt mit den besser geclickten Videos bei Nebenquests hatte ich bei Mass Effect: Andromeda auch - und ich habe dann in die Keywords, als mir das aufgefallen ist, sehr bewusst immer den Namen der jeweiligen Nebenquest auch noch mit reingeschrieben :D
      Nerd-Gedanken: YouTube | Blog - schaut doch mal 'rein! ;)
    • Ich hab ja sowieso zwei Kanäle. Auf dem einen mach ich so Storylastige sachen und auf dem anderen eher unzusammenhängendes Zeug.
      Der zweite Kanal läuft zwar insgesamt besser, trotzdem machen mirdie storylastigen spielehalt spaß. und solange ich wenigstens einen aktiven Zuschauer habe, ist es mir das auch wert, da meine zeit reinzustecken.
    • Wie es bei mir aufrufmäßig läuft, weiß ich nicht, aber anhand der Kommentare laufen bei mir die Spiele ohne Story zurzeit besser. Ich habe als Zuschauer und als Spieler aber keine Präferenz. Ein Far Cry New Dawn macht ebenso viel Laune wie ein Dishonored, Rainbow Six Siege oder Faster Than Light ^^ Jedes Spiel aber halt auf seine Art und Weise.
    • Ich habe bei mir keinen Vergleichswert, da ich nur Spiele mit Story spiele, die für gewöhnlich auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben.

      Der Trend liest sich hier offensichtlich in eine ganz andere Richtung.

      Da meine Interessen genau im Gegenteil liegen, sowohl als LPer, als auch Zuschauer, muss ich mit dieser Entwicklung leben. Schade fände ich es allerdings, wenn dadurch weniger LPer Spiele mit Story spielen und ich uU. dann auf den Pool der ~5 "Marktbestimmenden LPer" ausweichen müsste.
      Vermutlich wird sich der Geschmack auch wieder wandeln; die meisten Trends bleiben nicht lange.
    • Nerd-Gedanken schrieb:

      @stbehre, diesen Effekt mit den besser geclickten Videos bei Nebenquests hatte ich bei Mass Effect: Andromeda auch - und ich habe dann in die Keywords, als mir das aufgefallen ist, sehr bewusst immer den Namen der jeweiligen Nebenquest auch noch mit reingeschrieben :D
      Das habe ich auch gemacht und das bestätigt auch gleich mit, dass man mit Guides, Tutorials usw. besser fährt als mit reinen LPs ;)
    • stbehre schrieb:

      das bestätigt auch gleich mit, dass man mit Guides, Tutorials usw. besser fährt als mit reinen LPs
      Wenn man auf einzelne Klicks aus ist mit nicht unbedingt hoher Wiedergabezeit, ja.

      Nach meiner Beobachtung interessieren sich die meisten LPer aber für eine eigene Community mit Leuten, die die Videos wegen ihnen gucken, kommentieren und den Kanal auch weiterhin verfolgen.
      Das scheint mir mit Let's Plays deutlich eher möglich als mit Guides u.ä.
    • Mich langweilen storylastige Spiele in LPs eher. Unsere LPs sind eben keine Walkthroughs und auch nicht dafür da, das Spiel kennenzulernen oder in Ruhe zu genießen. Es ist bei uns immer zuvorderst Entertainment. Und das gelingt aus meiner Sicht am besten mit möglichst viel Gameplay und möglichst wenig Text und Cutscenes. Wir spielen zwar auch Spiele wir Uncharted, aber auch da hält es sich ja in Grenzen.

      Die Leute, die uns gucken, wollen uns vor allem zuhören oder sehen, wie wir an Spielen verzweifeln :)

      Endlosspiele finde ich aber genauso langweilig, weil sie eben... endlos sind. Ich mag sowohl bei LPs als auch wenn ich nur für mich spiele gerne Spiele, die ein klares Ende haben und dann erledigt sind. Ich mag auch gerne viel Variation. Ich spiele lieber zehn Spiele zu je 5 Stunden als zwei zu je 25.
      Die Beleuchteten Brüder - Quantität seit 2012!
    • Ich sag dazu immer man braucht eine goldene Mitte.

      -Eine gute Story, die einen fängt, bei der man allein und mit Zuschauern grübeln kann.
      -Gameplay das einem gefällt und mit dem man gerne Stunden verbringt~

      Bzw jetzt wo ich so darüber nachdenke....
      jeder hat seine eigene ganz persönliche goldene Mitte, die stärker auf das ein oder andere fällt.
      Memento mori
      Not even Jupiter can find a lost opportunity

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