Eigene Website als Let's Player?

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    • Eigene Website als Let's Player?

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      Habt ihr eine eigene Website, um euren Kanal / eure Projekte vorzustellen? Oder habt ihr zumindest vor, eine Website zu erstellen? Für wie sinnvoll haltet ihr sowas?
      (Ihr könnt eure Website übrigens unter "Profil bearbeiten" eurem Profil hinzufügen.)
    • Ich hatte bis vor ein paar Tagen meinen Wordpress-Blog, den ich täglich mit Folgen gefüttert habe, zudem gab es da eine FAQ-Seite und so Kleinkrams. Viele Aufrufe kamen da allerdings nicht zusammen und es war hauptsächlich Mehraufwand, also habe ich die DSGVO-Panikmache als Anlass genommen, den Blog zu schließen. Und ich muss sagen, so zufrieden ich damit auch wahr, er fehlt mir nicht wirklich.
    • Bei mir ist es anders herum - es gibt meinen Blog Nerd-Gedanken schon einige Jahre länger als die Let's Plays, die den Blog im Bereich Gaming einfach ergänzen - deswegen auch der gleiche Name. Da im Blog die Themenwahl aber sehr viel breiter gestrickt ist als bei meinen LPs, funktioniert beides auch unabhängig voneinander recht gut - täglich ~800 - 1200 unique views und immer wieder irgendwelche Werbeanfragen von Agenturen sprechen denke ich dafür, dass das Blog inzwischen eine gewisse Bekanntheit hat.
      LPs und Blog profitieren auch durchaus voneinander, wenn sich die Themen überschneiden. Derzeit beginne ich zum Beispiel mit einer neuen Guide-Reihe zu "Conan Exiles", die es dann sowohl in Videoform als auch schriftlich gibt, natürlich mit Link zum Blog und eingebetteten Video im Artikel.
      Nerd-Gedanken: YouTube | Blog - schaut doch mal 'rein! ;)
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      Game8 schrieb:

      Hatte eine. War ganz gut für das Ranking bei Google.
      Das habe ich aus diesem Grunde auch vor. Mehr soll sie gar nicht erfüllen. Da wird es keine Daily News geben oder sonst was.
      Eher eine kurze Vorstellung: Wer bin ich, was mache ich --> YT-Link und fertig (mal platt gesagt) .
    • Nanuki schrieb:

      Eher eine kurze Vorstellung: Wer bin ich, was mache ich --> YT-Link und fertig (mal platt gesagt) .
      Das bringt dann aber so gut wie nichts. Du musst schon die Inhalte von YouTube rüberholen auf die Seite, sonst hat das wenig Einfluss auf dein Ranking ;) Die Leute suchen ja bei Google nicht direkt nach Videos oder YouTubern, sondern eher nach bestimmten Spielen. Also musst du die Keywords entsprechend auf der Seite unterbringen damit du trotzdem die Chance hast über die Suche gefunden zu werden. Auf eine Seite zu schreiben das du Spiel A, B und C spielst juckt Google da nicht wirklich :D
      Viele Grüße,

      Christian
      __________________________________
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    • Kommt darauf an wie man sowas nutzt. Eine Möglichkeit wäre halt als eigener Blog in dem man nach einem Lets Play ein paar Worte zu dem Spiel schreibt oder wo man Tipps gibt. Hier besteht dann die Chance das wenn jemand "Spiel tipps" sucht auf eure Seite landet und dann ggf. auch auf euren Kanal kommt. Dafür braucht es weniger exklusiven Content.
      Möchte man seine Besucher an die Website binden, dann ist exklusiver Content gut (siehe pietsmiet.de als Beispiel),
      ⋙⋙⋙ Meine Spielecke ⋘⋘⋘
      AstroLamb auf Youtube
      AstroLamb auf Twitch
      ⋙⋙⋙ Aktuelle Videoreihen ⋘⋘⋘
      Kerbal Space Program
      Surviving Mars


    • Ich hatte bis zum 24.5 auch einen Blog, der meinen Kanal begleitet hat aber im Zuge der DSGVO habe ich den Blog dann geschlossen, da man aktuell nicht einmal mehr YT Videos ohne größere Arbeit einbinden kann. Dazu kamen die ganzen anderen Sachen wie Kommentare / Cookies etc pp

      Nene keine Lust auf so einen praxisfernen Quatsch, da ist mir meine Zeit echt zu schade und man sieht ja wie krank dieses Gesetz ist, wenn selbst Seiten wie Heise ein eigenes Project / Code (Embetty) entwicklen, um künftig Sachen einzubetten in ihren Seiten. (Mittlerweile veröffentich für alle)

      2-3 Tage nach DSGVO Start, hatte auch jemand mal auf Twitter nach abgeschalten Blogs gefragt und es sind über 300 zusammengekommen....
    • Aktuell liebäugel ich auch ein wenig mit dem Gedanken ne eigene Homepage ins Leben zu rufen... Bzw. hab eigentlich schon von Beginn an darüber nachgedacht, aber nicht weiter verfolgt. Im Rahmen der DSGVO bin ich allerdings nach dem was ich hier lese wieder am zweifeln... Sind die Hürden was Videos einbinden angeht auch so hoch? Oder geht's vielmehr darum, dass Seiten Cookies benutzen?
    • Wenn man die Seite oder den Blog von Grund auf erstellt und direkt auf DSGVO-Konformität achtet, ist es gar nicht mal sooo wild, da es mittlerweile doch schon sehr viele Plugins und Templates gibt, die den Großteil abdecken (natürlich immer ohne Gewähr). Aber einen Wordpress-Blog, in dem schon fast 3.000 Einträge sind, in mühseliger Kleinarbeit zu überarbeiten und jeden Link anzupassen, kam für mich einfach nicht in die Tüte. X/
    • Julien schrieb:

      Wenn man die Seite oder den Blog von Grund auf erstellt und direkt auf DSGVO-Konformität achtet, ist es gar nicht mal sooo wild, da es mittlerweile doch schon sehr viele Plugins und Templates gibt, die den Großteil abdecken (natürlich immer ohne Gewähr). Aber einen Wordpress-Blog, in dem schon fast 3.000 Einträge sind, in mühseliger Kleinarbeit zu überarbeiten und jeden Link anzupassen, kam für mich einfach nicht in die Tüte. X/
      Ok das klingt für mich absolut nachvollziehbar... Musste dann bei jeder Verlinkung quasi noch ne Anmerkung drunterschreiben von wegen "i bims 1 YouTube Video"?
    • Ich halte Websites für Let's Player als Schwachsinnig.
      Ersten bringt es einem erst was, wenn man schon wirklich bekannt ist. Zweitens sind die eingebetteten Videos weg, wenn der Kanal gestrikt wird, dann sieht die Website aus wie ein Pflickenteppich.
      Drittens gibt es doch als bessere alternative,... Social media. Dort hat man doch eine potenziell größere Reichweite, wenn es geteilt wird oder täusche ich mich da gewaltig?
      Youtube-Kanal: Klick mich
    • Julien schrieb:

      Aber einen Wordpress-Blog, in dem schon fast 3.000 Einträge sind, in mühseliger Kleinarbeit zu überarbeiten und jeden Link anzupassen, kam für mich einfach nicht in die Tüte.
      Es gibt aber nen Haufen Plugins die dir fast alles abgenommen hätten :) ForceSSL, der Embed für YouTube Links, Autoptimize um Google Fonts und Smilies zu entfernen, etc. :) Von Hand musst du da nicht wirklich viel machen was die Inhalte betrifft - eher das drumherum. Also passende Datenschutzerklärung usw., so wirklich eindeutig ist da vieles noch nicht wenn man Inhalte von extern reinholt. Bei einem Kunden von mir ist die Datenschutzerklärung fast zwölf Seiten lang, beim anderen gerade mal vier - beide von Anwälten erstellt für Homepages die im Grunde den gleichen Inhalt ausliefern: Infos zur FIrma mit Wegbeschreibung und nem Kontaktformular.
      Viele Grüße,

      Christian
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    • Bei Plugins die für einen alles übernehmen bzw richten in Bezug auf die DSGVO, hätte ich leichte Bauchschmerzen. Gerade auch bei Youtubevideos, wo es eben nicht reicht, den Link auf die nocookies.url zu ändern.

      Aktuell musst du das Thumbnail selber hosten, einen Hinweis einblenden, dass bei einem Klick aufs Video der Datenschutz von Google greift und nicht mehr deiner und natürlich darf das Video erst starten, wenn der User quasi geklickt / zugestimmt hat, wobei ich mir nicht sicher bin, ob da eventuell noch eine opt-in / opt-aus Option hingehört.

      Und das alles eben bei jedem Video. Aktuell würde ich einen Blog nurnoch ohne alles starten, weder Cookies, noch Kommentare oder sonstige Sachen wie Stattools etc pp. Ist dann zwar alles ziemlich "Langweilig" aber der Arbeitsaufwand für dich als Betreiber ist relativ gering und du brauchst eben auch keine Daten erfassen und bereit stellen falls doch mal einer kommt.
    • UndiscoveredLP schrieb:

      hätte ich leichte Bauchschmerzen
      Es gibt ganze Verzeichnisse von Webseiten die zum einen schauen ob das Plugin DSGVO konform ist, und zum anderen gibt es tausende Berichte ob und wie die funktionieren. Bislang hatten wir keine großen Probleme. In der Regel ändern wir aber alles direkt in der Datenbank es sei denn, der Kunde möchte eine andere Lösung.

      UndiscoveredLP schrieb:

      Und das alles eben bei jedem Video. Aktuell würde ich einen Blog nurnoch ohne alles starten, weder Cookies, noch Kommentare oder sonstige Sachen wie Stattools etc pp. Ist dann zwar alles ziemlich "Langweilig" aber der Arbeitsaufwand für dich als Betreiber ist relativ gering und du brauchst eben auch keine Daten erfassen und bereit stellen falls doch mal einer kommt.
      Neben den genannten Sachen ist aber noch mehr zu beachten. Du kannst auch ruhig Kommentare zulassen oder Cookies - es mus snur in der Datenschutzerklärung erläutert sein. WordPress selber telefoniert teilweise auch nach Hause.
      Viele Grüße,

      Christian
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    • Ja aber du musst die Sachen dann auch sauber aufarbeiten / speichern und bereitstellen wenn "Hinz und Kunz" mal ankommt und nach ihren Daten fragen. Ich weiß nicht, ob das alles für einen Blog, der einen Youtubekanal begleitet, noch gerechtfertigt ist in Bezug auf den Aufwand etc pp.

      Wie oben geschrieben, war es das für mich persönlich nicht mehr und daher habe ich meine Seite geschlossen.