Der ü30-Thread

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    • Lyn schrieb:

      Ja, hab ich *verschämt auf den Boden blickt*...

      Ich habe mich neulich dabei ertappt, wie ich irgendeine Verpackungsrückseite mit winziger Millimeter-Schrift versucht habe, zu lesen... Erst habe ich die Verpackung siegessicher einfach vor mich gehalten ... naja, das war aber auch wirklich ganz kleine Schrift ... Dann Packung immer näher ran ... weiter ... noch weiter ... dann mehr ins Licht gehalten, das war aber auch irgendwie ziemlich dunkel im Zimmer ... danach wieder etwas weiter weg und dafür nach oben und mit konzentriert zusammengekniffenen Augen ... bis ich dann für mich festgestellt habe, dass es eigentlich auch völlig egal ist, was drauf steht! :thumbsup:
      Merkel muss ist weg. Bald wird wieder alles besser.

      ;)
      Wollen wir zusammen zocken?

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      (solange es existiert, ist das Thema immer aktuell bei mir, also gerne melden :) )
    • Hallo liebe ältere Generation, ich habe mal wieder ein Thema was mich bedrückt und mich interessiert Eure Meinung dazu.

      Mir ist es in der jüngeren Vergangenheit öfters aufgefallen, dass ich mich etwas schwer damit tue, mich in neue Spieleserien und Spielmechaniken einzufinden, insbesondere wenn es nicht selbsterklärend ist und vom Spiel nicht gut erklärt wird. Dann bin ich sehr schnell genervt, gereizt und würde das Game am liebsten in die Ecke klatschen, wenn was nicht auf Anhieb klappt. Habe ich mich aber dann irgendwann eingefunden finde ich das Spiel sehr cool, zuletzt passiert bei Smash Bros Ultimate.

      Kennt Ihr das auch? Ist das einsetzender Altersstarrsinn? Oder bin ich einfach zur verwöhnt von den Triple AAA Spielen dieser Zeit, die einen immer an die Hand nehmen und wo man quasi nichts falsch machen kann? Oder bin ich einfach zu blöd? :D Was meint Ihr?
    • Also ich kenne das auch sehr gut. Ich würde das aber glaube ich nicht unbedingt aufs Alter schieben, ich hab halt die meiste Zockerzeit eher mit leichten, unkomplizierten Spielen verbracht. Wo ich mein Alter spüre ist eher bei so schnellen Jump'n Runs wie bspw. bei Sonic. Wollte ich letztes Jahr mal n alten Teil wieder spielen und kam überhaupt nicht mit klar. Keine Ahnung wie ich das als Teenie hinbekommen hab xD. Aber hätte ich mehr Geduld gehabt, wäre es vll. besser gelaufen.

      Ansonsten lerne in letzter Zeit Spiele aber eh häufig durch Lets Plays kennen oder schaue bewusst bei Interesse bei jemandem rein und lasse mich quasi dadurch (durch denjenigen) anleiten. Ich hätte z. B. niemals so Spiele wie Banished oder Anno gespielt. Nach einem Lets Play wollte ich aber plötzlich und es fiel mir auch leichter, weil ich schon mal reinschauen konnte, wie das so funktioniert. Oder auch Rollenspiele wie Fallout 4, Witcher 3, Kingdome Come: Deliverance hätte ich sicher niemals in Betracht gezogen, weil zu kompliziert (sollte kein gutes Tutorial vorhanden sein). Gut von den 3 hab ich bisher auch keins gespielt, Fallout76 zur Zeit aber und Kingdome Come liegt schon auf der Warteliste.
    • Das kommt drauf an. Bei einem neuen Spiel rechne ich natürlich damit, dass ich mich reinfinden muss, aber auch hier ist man ja schon gewisse Standards v.a. in der Steuerung gewöhnt. Wenn ein Spiel also auf die Idee kommen sollte, dass man statt mit WASD nun GCVB nehmen soll, dann ist das für mich schon ein KO-Grund :)
      Unterbewusst gibt es bei mir auch den AAA/Indie-Filter. Indie kommt einfach mit mehr durch als n dicker AAA-Titel.

      Und es dürfen nicht zu viele Mechaniken durcheinander gehen. Merke ich gerade bei Kingdom Hearts 3. Zig Minispiele, einige davon ziemlich unnütz (Kochen zum Beispiel). Daran merke ich, dass ich alt werde.

      Ansonsten mag ich ja Spiele, die einem nicht gleich alles verraten, aber die Steuerung und die Mechaniken gehören für mich definitiv dazu, zumindest in den Grundlagen (wenn nicht jeder Trick verraten wird, ist das ja in Ordnung).
    • Kingdom Hearts ist auch ein klassisches Beispiel für mich, ich würde es so gerne mögen, weil mir das Setting so gut gefällt, aber das Spiel an sich ist einfach die Vollkatastrophe für mich. Habs damals nie gespielt und wollte es mal nachholen nachholen, um auf KH3 vorbereitet zu sein, hab mir deswegen die 1.5 + 2.5 HD Collection geholt, aber nach 2,5 Spielen aufgegeben und mir den dritten nicht geholt...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Drexel ()

    • Mir fällt da der Vergleich schwer. Als wir Kinder/Jugendliche waren, war das schließlich alles noch nicht so kompetitiv und transparent, weil nix Internet und so ^^

      Ich war noch nie der beste Gamer, aber heutzutage stelle ich fest, dass ich immer mehr ruhige Spiele bevorzuge. Das scheint unterbewusst stattzufinden, weil alles andere mich überfordert :S

      Mit viel üben schaffe ich schwere Sachen noch, dauert aber vermutlich länger und die Motivation muss stimmen.
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    • "Kompetitiv" scheint auch irgendwie das neuste Modewort zu sein. Hat wahrscheinlich neuerdings ein Spiel benutzt und plötzlich redet jeder davon.

      In Mario Kart war man schon 1992 sehr darauf aus, Turniere zu gewinnen und besser zu sein als die Mitspieler, nur als ein Beispiel.

      Ungeachtet meines Alters kann ich mit aktuellen Spielen schon seit Jahren nichts mehr anfangen, weshalb ich auch immer fast nur meine Kindheitsspiele Let's Playe.

      Habe mich aber auch nie als "Gamer" bezeichnet, weshalb es mich nicht fertig macht, plötzlich gar nicht mehr zu spielen - das tue ich seit 2010 eh nicht mehr wirklich, nur noch mit Aufnahme.
      Und vorher auch eher nur Offline für mich - zufrieden nach 1-2 Stunden und nicht erst nach 10 am Tag.

      Es gibt schönere Dinge als in immer wieder neuen Spielen nach dem gleichen Muster Schema F auszupacken, die Fifa-Spiele mal als Extrem-Beispiel herangezogen.
      Mich täglich im Forum zu bewegen und schreiben macht mir da längst mehr Spaß.

      Habe sogar Accounts auf Facebook (ungenutzt mit Spitznamen), Instagram (ebenso) und Twitter (vor allem zum lesen) und kann dort fast nur Nachteile im Vergleich zu einem Forum erkennen. Unübersichtlich, unmoderiert und der Umgangston schlimmer als sonstwo.
      Aber braucht man mal Support von einer Firma, bekommt man über Twitter seltsamerweise ganz schnell kompetente Antwort (in den meisten Fällen).
      Ein guter Tag für ein Let's Play.
    • Drexel schrieb:

      Kennt Ihr das auch? Ist das einsetzender Altersstarrsinn? Oder bin ich einfach zur verwöhnt von den Triple AAA Spielen dieser Zeit, die einen immer an die Hand nehmen und wo man quasi nichts falsch machen kann? Oder bin ich einfach zu blöd? Was meint Ihr?
      Ob du letzteres bist, musst du selbst wissen, aber ich kann dir versichern das das eine Gewöhnungssache ist, bzw. eine persönliche Einstellungs-/Erfahrungs- Sache.
      Wenn man nur Sachen macht wo man an die Hand genommen wird oder nur gerade aus gehen kann, verlernt allmählich kreativ zu denken und spielerisch zu lernen / Quasi Dinge selbst herausfinden.
      Ist wie mit Bauanleitung bei Möbeln. Hand aufs Herz: Wer schaut rein und wer nicht, wenn es einfache Möbel wie Regale sind? xD

      Ich bevorzuge sowohl die neueren Games als auch die älteren. Spiele wie Tomb Raider, Hitman, Wolfenstein etc. sind sowohl Spiele meiner Kindheit, als auch aktuelle Titel, deren Handlungsstrang immer weiter geführt wird bzw. neu erzählt wird.

      Ich zocke auch gerne Rollenspiele. Bin ein großer Final Fantasy Fan. Dennoch werde ich aus Prinzip keine MMORPGs zocken oder irgendwelche dazugehörigen Mobilegames.

      Ich mag auch kein PvP Online Gedöns. Dennoch spiele ich die Dark Souls Reihe gerne. Am liebsten im Koop. Aber PvP ist in diesen Spielen einfach nur lästig und macht auch 0 Spaß, weil man zu 90% immer irgendwelche Deppen drin hat die sich irgendwelche OP Sachen holen, bewusst ihr Level down halten um somit bewusst in andere Welten eindringen um Spieler beim Questen zu stören, nur um sich selbst zu feiern. Weiß nicht ob das deren Ego stärkt oder so, aber für mich sind sowas Luschen, die verprügelt gehören. ^^

      Kindom Hearts habe ich mir damals auch die 1.5 und 2.5 HD Versionen geholt. Es ist auch recht interessant das Game. Aber die Steuerung fürs Kämpfen ist meiner Meinung nach unter aller Sau. Ich meine... das man während des Kämpfens noch Zeit haben soll Minutenlang durchs halbe Inventar zu blättern.... Weiß nicht. Es ist auf jedenfall kein Ruhiges Rollenspiel für Zwischendurch das man Entspannt am Abend zocken kann. Sondern es ist ein Action Rollenspiel wo man stehts auf alles achten muss. Dazu noch diese beknackte Steuerung mit dem behinderten Menü an der Seite ist für so ein Spiel grottig. Hätte man definitiv besser lösen können. z.B. will man im Eifer des Gefecht Ausweichen und sich heilen, geht das nicht unmittelbar hintereinander, nein, man muss erst ausweichen, dann in diesem Menü während des Kämpfens nach unten klicken um Items auswählen zu können und so weiter. Das ist in meinen Augen für ein Action Rollespiel wie gesagt nicht gut durchdacht.

      Dann gibt es Rollenspiele wie die 'Tales Of' Serie. Ich weiß nicht wie es dazu gekommen ist, aber ich habe gegen diese Spielserie ein tiefes Grollen und würde es nie im Leben kaufen wollen. Reicht wenn mein Kumpel das zockt. Was ich daran nicht mag weiß ich selbst nicht so richtig, da ich selbst auch 'Nino Kuni' gerne gezockt habe.
      Vllt. ist diese 'Tales Of' Reihe für mich einfach zu Unüberschaubar. Und die Kämpfe sehen nicht nur Langweilig aus, sondern bedienen sich auch noch so. Ich hab das auch schon im Koop probiert, aber bin nach gut 30 Minuten weggeknickt bei soviel Spannung.
      'Nino Kuni' hat in etwa das gleiche Kampfprinzip. Aber das Drumherum und auch die Kämpfe selbst sind besser verpackt und nehmen einen nicht gleich die Spannung.

      MMORPGs mag ich z.B. nicht weil man da STUNDEN und TAGE mit verbringt irgendwas zu farmen und jedesmal die gleichen Quest erledigt für die gleichen Typen erledigt. Dann gibt es Spieler die einen das Spiel auch noch vermiesen wie z.B. Mob Klau, OP Klassen (Weil mal wieder nicht auf die Ballance geachtet wird. Ich sag dazu nur Gunner), PvP Zonen an Orte wo man selbst Quest erledigen muss wo dann zig OP gelevelte Spieler warten die einen mit einen Hieb erledigen. Und der ganze andere Kram. Meist macht es keinen Spaß weil andere Spieler es einen vermiesen indem sie im Weg sind oder einfach nur OP Klassen nutzen.

      Ego-Shooter zocke ich auch liebend gern. Titel wie Turok, Blakestone, Wolfenstein, Doom, Crysis, Far Cry, und und und.... Aber könnt ich nicht auf Dauer. Wäre zu langweilig irgendwann jedesmal nur Spiele zu zocken wo man ne Wumme vor der Nase hat. ^^
      Und Ego-Shooter im Multiplayer ist für mich der größte Müll. Also Dinge wie CounterStrike und Co. sind für mich überhaupt gar nix. Ich mag es nicht immer nur so eine Art Capture the Flag zu machen oder einfach nur Dumm Leute erschießen ohne das es mir was bringt. Weiß gar nicht wie manche da in sowas auch noch richtiges Geld investieren können. Für Nix eigentlich xD
      Vor allem CounterStrike... immer die gleichen Maps was man so sieht, immer die gleiche Ausrüstug, immer das gleiche Angriffsmuster bei EA Tunieren. Es ist einfach nur öde.

      Gleiche Prinzip nur in Richtung Strategie findet man z.B. bei Starcraft oder Warcraft 3. Naja... ich für mein Teil will den Koreanern keine Konkurrenz machen xD
      Wenn ich Starcraft spiele, dann nur wegen der Geschichte die nebenbei erzählt wird.

      Warcraft 3 ist ja auch so ein Phänomen für viele Spieler. Ich selbst kann mit dem Spiel nix anfangen. Konnte ich weder zu Dos Zeiten, noch kann ich es heute. Da hat das Spiel War Wind (Was ja auch nur eine Art Ableger im selben Stil von Warcraft ist) weitaus eine bessere Geschichte.

      Indie Spiele zocke ich auch ganz gerne mal nebenbei. Spiele wie Stardew Valley, Subnautica, Graveyard Keeper, Timespinner, Terraria, etc.. Sogar Minecraft mal hin und wieder.
      Das sind bei mir vor allem immer so Spiele wo man entweder sehr kreativ sein kann. Oder aber auch Spiele wo man einfach nur abschalten und Spaß haben kann.
      z.B. Timespinner. Mag ja persönlich solche Castlevania Games. Hat mich sofort angesprochen.
      Oder Harvest Moon was ich damals auf dem SNES noch gespielt hatte. Stardew Valley als auch Graveyard Keeper sind geniale PC Umsetzungen dessen. Zumal man weitaus mehr machen kann. Ich mag diese Freiheit im Spiel wo der Spieler sich kreativ austoben kann. Aber man muss zugleich auch vieles selbst herrausfinden. Man wird quasi nicht jedesmal an die Hand genommen.

      Point&Click Adventures sind auch so eine Sache. Ich zocke sowas ja richtig gerne. Schon als Kind habe ich Maniac Mansion und ZakMcKracken gezockt. Wusste zwars damals nie wie wo ich was machen muss, aber hey... es hat Spaß gemacht und es war ein tolles Gefühl wenn man mal weiter kam. ^^ LucasArts Adventures waren eh immer ein Hit.

      Was ich aber nicht mag sind Adventures die so in Episoden unterteilt werden wie es Telltale gemacht hat. Das war absoluter Müll. Ein Spiel in mehreren Stand Alone Episoden zu zerlegen wo man Beispielsweise in Episode 2 null Bezug auf Episode 1 nehmen muss bzw. das gesammte Inventar aus Episode 1 in Episode 2 resettet wird ist für mich total unlogisch.
      Deswegen waren die Handlungsstränge der Geschichte oft Neutral gehalten (wie ein Tunnel, richtig geradlinig), damit sich ja nix widerspricht.

      Monkey Island 5 z.B. war so dämlich in Puzzel Einlagen verpackt, das man dachte das man das nie lösen wird. Wie ich diese erste Insel und diese Gericht Szene gehasst habe. Es war einfach nur vieles künstlich gestreckt in diesen Spiel. Was nicht hätte sein müssen. Da hätte man andere Sachen für einbauen können die weitaus interessanter wären.

      GTA mochte ich auch mal ne Zeit lang. Also GTA 1 bis hin zu GTA San Andreas. Das waren Super Games zu der Zeit wo sie raus kamen. Und man konnte sich immer beschäftigen dort. Aber ab GTA IV war bei mir Sense gewesen. Auch GTA V hat mich nicht mehr begeistert.
      Vllt. weil ich zwischenzeitlich Mafia 1 und 2 durchgezockt habe und die Spiele besser fand von der Story. Mafia 3 hab ich mir auch geholt, aber das will irgendwie alles sein wieder. Es will ein Hitman sein, es will ein GTA sein, es will vieles. Genau dieses Prinzip macht das Spiel wieder zu einfach. Also Mafia 3 ist ein relativ total simples und einfaches Game. Nicht mal die Autorennen strengen an. Na gut, das einzige was das Spiel schwer macht sind die enormen Bugs im Spiel ^^ Hab schon gar nicht mehr mitgezählt wie viele das bisher waren xD

      Bei mir ist das wie gesagt eine Persönliche und Erfahrungsbedingte Haltung gegenüber einigen Games. Dinge wie PvP etc. lehne ich von Grund auf ab. MMORPGs ebenfalls.
      Was ich gerne Zocke sind Spiele wo es Koop gibt.
      Und es müssen schon Spiele sein die mich persönlich ansprechen.

      Bei vielen Games musste ich lernen mit Steuerungen umzugehen. Wie z.B. Monkey Island 4 NUR mit Tastatur ;D
      Oder X-Wing Alliance mit seinen gefühlten tausend Tasten ^^
      Diesbezüglich ist selbst ein Kingdom Hearts gut von der Steuerung. xD Auch wenn ich es mir besser wünschen würde. xD
      Aber KH steht bei mir auch noch demnächst auf dem Programm.
      Erstmal den ersten und zweiten Teil, dann der PSP Teil noch und dann Teil 3 irgendwann. Bis dahin wird auch der Preis erschwinglich sein für den 3ten Teil. ^^
    • alionsonny schrieb:

      Schon lustig, wenn man manche von Euch Jungspunden hier über die Folgen des Alterns schwadronieren liest. Ich mag mir bei manchen gar nicht vorstellen, wie Ihr mit 50 drauf seid. Ein Sturm ...ääähhh... eine Rollatorarmee rumpelt von Zeitenhorizont heran
      Naja, irgendwann ist es sowieso so weit, nicht? xD
      Und dann haste dir noch keine Gedanken gemacht wie es weiter geht, wenn du dein ersten Rollator hast ^^