Audio-Feedback

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  • @Katastrophenmann
    Das Inside-Video klingt, als hättest du extrem brutale Rauschfilter und sonst was über die Mikrofonspur gehauen. Nicht wirklich schön anzuhören, obwohl man schon merkt, dass das Mikrofon eigentlich mehr könnte.
    Und beim Livestream-Test übersteuerst du noch viel zu sehr, aber zumindest ist dieser blecherne und aussetzende Rauschfilter-Klang weg.


    Hörproben machen allgemein mehr Sinn, wenn sie als Wave-Datei irgendwo hochgeladen werden. Dann müssen wir uns nicht erst ein ganzes Video anschauen und eine Stelle suchen, wo du redest und nicht vom Spielsound verfälscht wirst.

    ^^
  • Danke für deine Meinung. Ich bin zwar noch etwas erkältet, aber so schlecht habe ich die Wavedatei auch nicht in Erinnerung. Ich lade mal eine Datei hoch und dann kannst Du sie dir anhören. Vielleicht liegt es auch am Movie Maker, der das zusammen fügt?


    Zwecks Livestream und übersteuern: Ich hatte den Gain meines AG03 auf Stufe 8. So scheint es nicht mehr zu übersteuern.


    Test-Wavedatei unbearbeitet:
    http://vocaroo.com/i/s074JjKGAqyn



    LG



    Drüber gelegt hatte ich garnix. Ich hatte nur diese Einstellungen:

  • Nun, das Ganze ist erstmal recht leise, was allerdings doch weitestgehend Geschmackssache ist.
    In jedem Fall klingt die Aufnahme doch komprimiert, da liegt irgendwo ein Einstellungsfehler im Export (oder aber beim Hoster) vor - könntest du die .WAV-Datei mal bei einem Anbieter wie weTransfer (oder ähnlich) hochladen und eine weitere Testaufnahme mit ausgeschaltetem Equalizer und Kompressor bereitstellen? Dann können wir zumindest klären, ob es nur ein Softwareproblem ist. Das KMS105 ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Bühnen-/ und Studiomikrofone und die Preamps im AG03 können sich ebenfalls sehen lassen; daran kann es (eigentlich) nicht liegen.

  • Ich habe gestern bereits Obli eine unbearbeitete Aufnahme ohne EQ und sonstiges bereit gestellt. Allerdings auf meinem FTP. Wer Interesse hat soll mich privat Anschreiben und bekommt (begrenzten) Zugang zu der Datei. Er will es Mal durch sein AG03 jagen. In erster Linie stört mich ja die katastrophale Qualität beim streamen. Bei meinem gestrigen Video habe ich ohne DSP auf genommen und den Mikrosound mit EQ und Levelator bearbeitet.
    Das klang schon viel besser. Obwohl ich gerade noch starke S-Laute drin habe, trotz gutem Popschutz.
    Danke für eure Hilfe

  • Obwohl ich gerade noch starke S-Laute drin habe, trotz gutem Popschutz.


    S-Laute und Poppschutz haben so gut wie gar nichts miteinander zu tun, nur zur Info.

    ;)

    Ein Poppschutz hilft gegen Plosionslaute, Zischlaute von S oder Z werden hauptsächlich durch die Frequenzkurve beeinflusst, also ist eher am Equalizer was einzustellen.

  • S-Laute und Poppschutz haben so gut wie gar nichts miteinander zu tun, nur zur Info.

    ;)

    Ein Poppschutz hilft gegen Plosionslaute, Zischlaute von S oder Z werden hauptsächlich durch die Frequenzkurve beeinflusst, also ist eher am Equalizer was einzustellen.

    Wenn Du mir jetzt noch den Frequenzbereich sagst, der für die SD-Laute zuständig ist, wäre ich dir sehr dankbar. Muss doch was um die 10kHz sein oder? Ich wollte mit Audacity auch schon einen De-Esser benutzen, aber ich finde kein gescheites Plugin. Morgen kommt mein neues Schnittprogramm (Sony Movie Studio 13 Platinum). Ich hoffe, dass ich damit mehr machen kann.

  • Da würde ich es eher andersrum machen, erst mal komplett ohne die Filter im Mikrofon arbeiten und schauen, ob du mit dem Bass zufrieden bist oder ob du Störgeräusche durch Körperschall oder ähnliches bekommst. Der Lowcut arbeitet nämlich für gewöhnlich ziemlich hart und ist eher dafür geeignet, wenn du das Mikrofon ständig in der Hand hältst und dadurch Griffgeräusche bekommst.

  • @Julien: Der Lowcut ist leider nicht schaltbar, da kommt er nicht drum herum...


    Ansonsten kannst du auch wie folgt vorgehen: Eine saubere Aufzeichnung machen und Equalizer und Kompressor danach per Audacity (oder ähnlich) drüber laufen lassen, bis dir das Ergebnis zusagt. Daraufhin kannst du dann deine Einstellungen ins Mischpult übertragen und musst so nicht 'blind' ausprobieren.


    Du kannst mir deine Testaufnahme ja mal zukommen lassen; wir haben ja bereits eine offene Konversation.

    :P
  • Hallo


    Da ich jetzt ein Procaster mit einem Audioverstärker Steinberg UR22 habe, teste ich gerade, welche Favoriten am besten klingen. Alles bearbeitet mit Audition.
    Mir ist klar, das ich durch meinen Raum hall vorhanden habe, lässt sich aber leider nicht ändern. Vielleicht gefällt euch ja eines der Bearbeitungen und dadurch fällt mir es leichter, was ich in Zukunft nutzen sollte.


    Das ist das Rohmaterial:
    http://www.macmecker.de/unbearbeitet.wav


    Hier nur das Rauschen entfernt:
    http://www.macmecker.de/rauschen_entfernt.wav


    Procaster Version 1
    http://www.macmecker.de/procaster.wav



    Procaster Version 2
    http://www.macmecker.de/procaster_2.wav



    Procaster Version 3
    http://www.macmecker.de/procaster_3.wav



    Procaster Version 4
    http://www.macmecker.de/procaster_4.wav


    Meine alten Einstellungen vom T-Bone SC440 ist aber das Procaster
    http://www.macmecker.de/alte_tbone.wav

  • Ich grätsche jetzt einfach mal aus dem alten Thread rein...


    ---

    Ach ja, die Bearbeitung hier ist nicht das SC440, nur meine Einstellungen bei Audition, angewendet auf das Procaster.

    Ups, dann hab ich mich da verlesen.


    Insgesamt gefällt mir die unbearbeitete Version dennoch am Besten, wenn du sie auf den gleichen Pegel bringst, wie die anderen, ist das doch schon ganz gut. Machbar fände ich auch noch Version 3, wenn du die Höhen (S- und Z-Laute) noch ein wenig zurücknimmst. Gleiches Verhalten bei deinen t.bone-Voreinstellungen. Da ich leider keine typischen HiFi-Kopfhörer zum Abhören da habe, kann ich allerdings nicht sagen, wie sich die Beispiele auf solchen Geräte anhören; da können die Anderen sicher aushelfen.
    Version 4 klingt extrem topfig.. davon würde ich Abstand nehmen.

  • @macmecker
    Ich persönlich finde die Version 2 gar nicht so verkehrt. Ist zwar noch ein bisschen kräftig im Bass, so dass es auf höheren Lautstärken sicherlich schon dröhnt, aber ansonsten ist es recht ausgewogen und angenehm zum Zuhören.

    ^^

    Vielleicht noch 3dB weniger auf die tieferen Frequenzen, dann wäre ich damit zufrieden.

  • Wer ist Julian?

    :P


    Ja, damit kann ich gut leben, auch wenn der allgemeine Spitzenpegel in deinem Beispiel noch bei -5dB lag, da ginge also noch etwas mehr. Aber es klingt ganz gut, vor allem dafür, dass es ja "nur" ein Procaster ist.

    ^^

    Scheint wohl doch nicht ganz so dumpf zu sein wie ein Podcaster.

  • Oh man @Julien sorry für die falsche Schreibweise!!!!!!


    @GermanPlay danke dir. Das mit der Stimme höre ich auch von meinen Kunden. Einem selber fällt das nie auf und ich finde meine Stimme net so dolle

    :-D


    Und ich kann nur sagen, das Procaster mit dem Schneider UR22 ist einfach eine Wucht. OK, das man den Gain voll aufdrehen muss, da das Procaster da wohl doch eher ein sehr starkes Gain braucht. Aber na ja, dazu gibt es ja Audition und mit einem Skript und Knopfdruck, bearbeitet sich das alles von selbst. Vielleicht werde ich da in Zukunft mal einiges ausbauen und rum spielen, was Hardware angeht. Aber erst mal bin ich so zufrieden.


    Danke euch.

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