Gutes Mp4 Render Programm

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    eSport-Mania schrieb:

    Für den Rendervorgang eignet sich am besten Adobe Premiere Pro (jede Version). Es bietet eine grafische Darstellung zur Qualitäts- und Größenausschüttung und hat viele Einstellungsmöglichkeiten. Somit ist jegliche Bitrate gut einstellbar und alles wurde sehr übersichtlich gehalten.


    1. Es heißt codieren nicht rendern.
    2. Bitraten Basierende Codierung ist seit Jahren veraltet
    3. Ist Main Concept kein Effizienter Codec

    Da ist Megui mit x264 deutlich besser.
  • eSport-Mania schrieb:

    Für den Rendervorgang eignet sich am besten Adobe Premiere Pro (jede Version). Es bietet eine grafische Darstellung zur Qualitäts- und Größenausschüttung und hat viele Einstellungsmöglichkeiten.


    Was für Einstellungen? Die 3 Dinger da?

    abload.de/gallery.php?key=up1HdWRJ

    So sieht eine gute Konfiguration aus.

    Premiere kann ja nicht mal 10bit Encoding, geschweige denn quantizerbasiertes Encoding.





    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
    Notdürftig die Liste was aktuell läuft: Unreal | DooM 2: Project Brutality | Complex DooM (LPT) | DooM 2016 | Need For Speed III: Hot Pursuit | Dirt 4 | WRC 7
  • Die Frage nach nem Renderprogramm gut zu beantworten ist schwierig, weil wir nicht wissen, was du denn vom Programm konkret erwartest. Ähnlich zugänglich von der Bedienung her wäre die Sony - Produktpalette, die aber auch ihre Eigenheiten und Schwächen hat. Ob es für dich ein gutes Programm ist, können wir dir ohne genauere Infos nicht beantworten.

    FrogsterLP schrieb:

    1. Es heißt codieren nicht rendern.
    2. Bitraten Basierende Codierung ist seit Jahren veraltet
    3. Ist Main Concept kein Effizienter Codec

    1. Beide Schritte werden durchgeführt.
    2. Kommt drauf an, was du willst. Für ne vorhersehbare Dateigröße ist mir nichts lieber als ein vernünftiges 2-Pass :P
    3. Wahrscheinlich richtig, zumindest nicht so effizient wie [lexicon]x264[/lexicon], erstrecht nicht mit den Einstellungen, die das Programm im Hintergrund trifft und mich nicht ändern lässt.

    HlpnPlays schrieb:

    Msi Afterburner funktioniert bei mir irgendwie nicht und es speichert groß ab kann man die dateien auch irgendwie kleiner speichern ? ohne qualitätsverlust ?

    "Geht nicht" ist eine detaillierte Problembeschreibung - was für Probleme gibt's genau?

    Zu dem Thema Dateigröße: Etwas kleinere Dateien ohne nennenswerten Qualitätsverlust produziert Lagarith, es wird aber auch keine Wunder vollbringen. Verlustfreie Daten sind prinzipbedingt verdammt groß. Falls du mit den großen Dateien partout nicht zurechtkommen willst, dann gibt's immer noch Lossy-Codecs - da hast aber einen Qualitätsverlust. Ob dir der Unterschied auffällt oder du ihn als gravierend betrachtest ist aber wieder ein anderes Thema - er ist zwar vorhanden, aber oft ist's nicht ersichtlich, was denn nun matschiger aussieht, ohne die Einzelbilder direkt zu vergleichen.

    TogetherNetworks schrieb:

    Du kannst aus anderen Formaten mehr Qualität rausholen.
    Kann man das? MP4 ist nur ein Containerformat, in dem du die jeweiligen Video- und Audio-Streams reinpacken kannst. Gut, es gibt dir da gewisse Restriktionen vor, aber mit H.264-Video und AAC-Audio-Unterstützung kommt man schon sehr weit. Relevanter wäre, wie der H.264-Stream zustande kommt. Wie gut ist der jeweilige Encoder, welche Einstellungen wurden genutzt - alles Aspekte, die die Qualität und/oder Dateigröße beeinflussen.

    +EDIT Anfang
    Ich hab mich damit nie beschäftigt, was da beim Aufnehmen bei Lossy-Codecs mehr taugt. Paar Bekannte nehmen der Einfachheit halber MJPEG und ich empfand die Resultate auf hohen Qualitätsstufe für brauchbar. Das kannst du im Afterburner einstellen.

    Kann aber sein, dass es da "bessere" Alternativen gäbe - Mirillis nutzt da sein FICV, OBS nutzt verschiedene H.264 - Encoder und und und - würd's aber wegen des genialen Overlays wohl zuerst mit dem Afterburner probieren.
    +EDIT Ende

    eSport-Mania schrieb:

    Somit ist jegliche Bitrate gut einstellbar und alles wurde sehr übersichtlich gehalten.
    Einfach, weil's da gewisse Einstellungen versteckt, das muss aber nicht zwingend gut sein ... und ist es in dem Fall auch nicht. Es bringt zwar mit hohen Bitraten ein brauchbares Bild, aber ein ordentlich eingestelltes x.264 erledigt seinen Job doch ne Ecke besser.
    Java is to JavaScript what Fun is to Funeral

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von RealLiVe ()

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    RealLiVe schrieb:

    Kommt drauf an, was du willst. Für ne vorhersehbare Dateigröße ist mir nichts lieber als ein vernünftiges 2-Pass


    und auch diesen job macht x264 deutlich besser als Premiere :D





    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
    Notdürftig die Liste was aktuell läuft: Unreal | DooM 2: Project Brutality | Complex DooM (LPT) | DooM 2016 | Need For Speed III: Hot Pursuit | Dirt 4 | WRC 7
  • FrogsterLP schrieb:

    Ist Main Concept kein Effizienter Codec


    Nicht so effizient wie x264.
    Jedoch beschränken die meisten NLEs ihren MainConcept Encoder, auf minimale Einstellungen. Wenn ich die Einstellungen von dem ach so tollen Premiere mit denen von Magix vergleiche, frag ich mir wieso die immer behaupten die beste Software zu haben.
    Ernsthaft, wenn die schon MainConcept benutzten, warum nehmen die z.B. fast immer das quantizerbasierende Encoding raus?
    ~ Let's plays, Animes, Cinematics, Zeichnungen ~ :D
    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/160110/dbnnsa2d.png]
  • Ob die Aufnahme nun groß wird oder nicht, hängt von der Komplexität der Frames ab. Sind sie sehr Detailiert oder ist sehr viel Bewegung unter den Frames, entscheidet ob das Video kleiner wird oder größer wird bei der Aufnahme. Und das auch nur bei Kopressions Codecs.

    Bei Unkomprimierten Codecs wird jeder Frame gleich groß werden. Und daher wird jedes Video bei gleicher Auflösung, gleicher FPS und gleichen Farbraum und gleicher Länge immer gleich groß sein.

    Lossy Aufnahmen hingegen wirken wie eine JPG Speicherung. Wenn man sich das so vorstellen kann.
    Und Lossless Aufnahmen hingegen wirken wie eine BMP, PNG Speicherung.

    Würde man ein JPG Bild mehrmals als JPG speichern, würde man ab 5 Durchgängen nur noch Blöcke sehen und ein regelrechtes Geschmiere des Bildes.

    Bei BMP oder PNG würde man das nicht sehen. Verlustfreie Speicherung deformieren das Bild nicht, allerdings werden diese Speicherarten auch entsprechend mehr Speicherplatz benötigen.

    Unterscheiden sollte man daher also in 4 verschiedene Gruppen, wobei es eine nicht gibt, da sie unlogisch ist wäre.
    • Unkomprimiert Verlustfrei (uncompress [lexicon]lossless[/lexicon])
      • Unkpmprimiert RGB (Man kann auch MBMP sagen. Weil es eine reine Bitmapspreicherung der Frames ist.)

    • Komprimiert Verlustfrei (compress [lexicon]lossless[/lexicon])
      • H264 [lexicon]lossless[/lexicon] ([lexicon]x264[/lexicon] only mit dem Parameter qp=0)
      • [lexicon]Lagarith[/lexicon]
      • [lexicon]MagicYUV[/lexicon]
      • UTVideo
      • [lexicon]VP9[/lexicon] (libvpx only)
      • ZMBV (Zip Motion Block Video [lexicon]Codec[/lexicon])
      • [lexicon]KGV1[/lexicon] (Kega Game Video [lexicon]Codec[/lexicon])
      • MPNG (Motion Portable Network Graphics [lexicon]Codec[/lexicon])
      • ZLib (Zip Libary Compression. Gibt es bei FFmpeg mit De- und [lexicon]Encoder[/lexicon])

    • Unkomprimiert Verlustbehaftet (uncompress [lexicon]lossy[/lexicon])
      (Diese Art der Speicherung gibt es nicht. Sie ist unlogisch in ihrer Anwendung. An sich müssten diese Codecs bei gleichen Frameeigenschafften immer die exakte Dateigröße erzeugen und trotzdem kein sauberes Bild liefern.)
    • Komprimiert Verlustbehaftet (compress [lexicon]lossy[/lexicon])
      (Sind alles Enkodierungen die auf limitierte Bitraten zurückführen)
      • MJPG (Motion JPEG)
      • XVID & DIVX
      • MPEG4 Part 2 (XVID, DIVX, Nero Digital, Elecard, libavcodec, HDX4)
      • MPEG4 Part 10 (CoreAVC, Elecard, MainConcept, [lexicon]x264[/lexicon])
      • HEVC ([lexicon]x265[/lexicon])
      • VP7, VP8, [lexicon]VP9[/lexicon]
      • WMV (Windows Movie Video [lexicon]Codec[/lexicon])
      • RealVideo
    Die besten Ergebnisse zur Weiterverarbeitung der Aufnahmen liefern Lossless Codecs. Da Unkomprimiert RGB den Rahmen aller Festplatten sprengen würde, wird auf Komprimiert Verlustfreie Codecs gesetzt. Hier sollten an der Spitze stehen: MagicYUV, UTVideo und Lagarith. Und H264 Lossless sollte nur dann genommen werden, wenn nix anderes mehr gehen sollte.

    Wichtig dabei ist die Leistung der der Codecs. Codecs wie der MPNG ist ein sehr Leistungsarmer Codec. Er braucht viel CPU Leistung und würde für Aufnahmen nicht in Frage kommen. H264 Lossless ist auch ein sehr CPU Lastiger Codec. Zwars weitaus weniger als MPNG, aber man kann die CPU Last auch vermeiden, indem man richtige Codecs nimmt die sich wirklich für Lossless Aufnahmen spezialisiert haben.
    Verlustfreihe Bilder sind Störfrei und haben 1:1 Eigenschaften des Bildes. Verlustfrei heißt mit anderen Worten soviel Bitrate wie möglich nutzen um dem Original gerecht zu sein. Resultat wäre ein qualitativ hochwertiges Bild. (Optimum)

    Komprimierte Verlustbehaftete Codecs sollte man stehts vermeiden. Denn Verlustbehaftete Codecs geben einen zwars weniger Dateigröße aus, sind aber vom Bild her sehr vorbelastet. Man stelle sich ein rauschendes Bild vor. Das ist das Verlustbehaftete Bild. Wenn ihr es bearbeitet und noch mal encodieren wollt, geschiet dies auch noch mal Verlustbehaftet. Das heißt das das rauschende Bild noch mehr rauschen wird als vorher. Resultat ist ein nicht qualitatives Bild. (Kein Optimum)

    Codecs kann man bei einem Windows PC einteilen in VFW-Codecs (Video for Windows Codecs) und CLI-Codecs (Command Line Codecs).
    x264 gibt es als VFW und CLI Version. MagicYUV und Lagarith gibt es als VFW nur. UTVideo gibt es als VFW und CLI Version (FFMpeg ist z.B. eine CLI Version des UTVideos Codecs).


    Ein Container wie AVI, MPG, FLV, MP4, MKV, etc. sind für Streams gedacht. Ein bereits kodierter Stream (Video oder Audio) kann in ein dafür vorgesehenden Container untergebracht werden. Streams werden immer in einen Container hineingemuxt oder wenn man sie wieder rausholen möchte ohne Verluste herausdemuxt.
    Ein Multiplexverfahren indem einzelne Streams durchgeschaltet werden.

    Die Reinform eines kodierten Streams nennt man RAW ('Roh'datenformat).
    z.B. ist ein PCM kodierter Audiostream immer in ein WAV Container. Ist er aber im Rohdatenformat besitzt er die Endung *.pcm und man müsste exakt wissen wie der Stream aufgebaut ist, da oftmals nur manuelle Angaben gemacht werden können um solch ein Stream wieder abzuspielen. In der Regel aber schafft es ein Muxvorgang in ein geeigneten Container den Stream wieder Spielbar zu machen.

    Der Container hat daher absolut garnix mit dem Codec oder sonstwie der Speicherung der Streams zu tun. Ein Container hat nur besondere Eigenschaften bezüglich der Abspielbarkeit, Kompatibilität für Streams, etc.

    z.B. kann man in einer MP4 einen AVC Stream (H264 Standard) nicht mit einem FLAC Audio ausstatten. (Eingeschränkte Kompatibilität)
    Jedoch ist der Container MKV dafür sehr gut geeignet.

    Der Grund dafür sind dann die auf dem PC befindlichen Splitter und Filter. Jeder der MKV Video abspielt muss es erst einmal durch einen Splitter jagen. Immer. Dabei geht der Videoanteil durch den Decoder an ein Video Berechner um das Bild auf dem Monitor darstellen zu können.
    Der Audioanteil geht dann ebenfalls an einen Decoder und zum entsprechenden Audio-Endgerät um die Töne akustisch am Lautsprecher oder Headset ausgeben zu können.


    Und dann gibt es noch Frameserver. Frameserver fungieren als Zwischenmedium zweier Programme die für sich an nix miteinander zu tun haben. z.B. kann man bei Sony Vegas und einigen anderen NLEs den Debug Mode Frameserver aufsetzen mit dem man dann die Möglichkeit hat mit einem externen Programm außerhalb der NLE mit dem gleichen Video zu arbeiten und zu enkodieren.
    Das heißt das die NLE das Video berechnet und ein externes Programm dafür sorgt das es enkodiert wird.

    Bekannte und oft verwendete Frameserver sind:
    • Debug Mode [lexicon]Frameserver[/lexicon] (Für NLEs)
    • [lexicon]AVISynth[/lexicon] (Direkter [lexicon]Frameserver[/lexicon] zwischen Video und [lexicon]Encoder[/lexicon])
    • Advance [lexicon]Frameserver[/lexicon]
    • [lexicon]Blender[/lexicon] [lexicon]Frameserver[/lexicon] (Bei [lexicon]Blender[/lexicon] direkt mit bei)
    • Virtual Dub [lexicon]Frameserver[/lexicon] (Bei Virtual Dub direkt mit bei)
    Es gibt noch mehr Frameserverarten. Entweder bringen die Anwendungen solche Frameserver schon mit wie bei Blender der Fall ist oder man installiert sie sich zusätzlich.

    Ein Frameserver ändert keine Frames und verschickt diese von A nach B Verlustfrei. Aufpassen sollte man jedoch immer beim Farbraum.



    Edit:
    Sehr gute Ergebnisse lassen sich mit folgenden Methoden realisieren:
    (Grundlage sollte immer ein Verlustfreies Video sein.)
    • Video -> [lexicon]NLE[/lexicon] -> [lexicon]x264vfw[/lexicon] ([lexicon]CRF[/lexicon]) -> fertiges Video
    • Video -> [lexicon]NLE[/lexicon] -> [lexicon]Frameserver[/lexicon] -> [lexicon]x264[/lexicon] ([lexicon]CRF[/lexicon]) -> fertiges Video
    • Video -> [lexicon]Frameserver[/lexicon] -> [lexicon]x264[/lexicon] ([lexicon]CRF[/lexicon]) -> fertiges Video
    • Video -> [lexicon]x264[/lexicon] oder [lexicon]x264vfw[/lexicon] ([lexicon]CRF[/lexicon]) -> fertiges Video
    AVISynth ist z.B. ein Frameserver der neben seiner eigentlichen Aufgabe auch Videos bearbeiten kann in Sinne von Schneiden, Bild in Bild, Hintergründe usw. Daher gilt AVISynth auch als LE (Linear Editing - Lineares Schnittprogramm)

    x264 als Encoder ist momentan der beste und bekannteste unter H264 (MPEG4 Part 10)

    x264 hat viele Modies für Encodieren. Man kann via ABR encoden, via einem 1pass, 2pass und 3pass, via einem kanstanten Quantizer und dem CRF Verfahren.

    Wenn man auf eine bestimmte Dateigröße aus ist, so reicht das 2pass VBR Verfahren um mit einer bestimmten Bitrate auf ein annehmbares Bild und der entsprechenden Dateigröße zu kommen.

    CRF Encoding wäre das Optimum. Dieses Verfahren ist ein 1pass Quantizer Durchlauf auf Basis eines Rate Factors der die Bitrate dann anpassen tut. Anders als beim üblichen Quantizer wo man mehrere Werte angeben muss. Und das macht CRF halt optimal. Für weitere Details sollte man sich eventuell direkt belesen: encodingwissen.de/x264/technik

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sagaras ()

  • De-M-oN schrieb:

    eSport-Mania schrieb:

    Für den Rendervorgang eignet sich am besten Adobe Premiere Pro (jede Version). Es bietet eine grafische Darstellung zur Qualitäts- und Größenausschüttung und hat viele Einstellungsmöglichkeiten.


    Was für Einstellungen? Die 3 Dinger da?

    abload.de/gallery.php?key=up1HdWRJ

    So sieht eine gute Konfiguration aus.

    Premiere kann ja nicht mal 10bit Encoding, geschweige denn quantizerbasiertes Encoding.


    Nein, ich rede von Premiere Pro CS6!
  • Nach meinen Wissen kann auch CS6 weder 10bit noch quantizer- oder zielqualitätsbasierendes Encoding.

    Dazu fehlen die Einstellungen für die GOP und die Ref-Frames.

    Deswegen kann ich nur den Encode über x264 empfehlen: x264vfw für Videoschnittprogramme (Erklärt an Magix)
    ~ Let's plays, Animes, Cinematics, Zeichnungen ~ :D
    [IMG:http://fs5.directupload.net/images/160110/dbnnsa2d.png]
  • eSport-Mania schrieb:

    Nein, ich rede von Premiere Pro CS6!


    und? Trifft alles aufs Programm zu was ich schrieb.

    Vergleich mal die gepostete Galerie von meinem vorigen Post mit der Konfig die du bei Premiere hast. Die ist auch bei CS6 kein Stück größer geworden.

    Dazu fehlen die Einstellungen für die GOP und die Ref-Frames.


    Da fehlt so einiges. Abgesehen davon das mainconcept ja auch ineffizienter codiert als x264.

    Und dann gibts ja noch dieses lustige x264pro plugin für premiere - wollen aber schon wieder 230 € dafür sehen - für einen encoder der eig. kostenlos ist und sich noch mehr die Frage stellt, warum nicht von Haus aus x264 genutzt wird. Und dann kostet das schon 230 € und bietet noch immer nicht alle Einstellungen an... Aber immerhin schonmal mehr als die ~3 Dinger da die sie beim Mainconcept anbieten.

    Es fängt ja schon damit an, das man noch nicht mal zb FLAC statt AAC Audio verwenden kann.





    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
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