Angepinnt Specials und Kurzprojekte

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      Vier Wochen nach dem der Kanal die magischen 100 Abos geknackt hat, sind wir schon bei 160 Abonennten.
      Ein kleiner Kanaltrailer mit einer kurzen Übersicht an verschiedenen Leistungen, die dieser unfassbar seriöse Kanal bietet!



      PS: es gibt tatsächlich auch serösen Content! :D :D


    • ✪ Über das Spiel:

      Bereitet euch darauf vor Drogenhändler, berüchtigte Verbrecherbosse und jeden, der euch im Weg steht zu töten, wenn ihr Rache für den Mord an eurem Vater sucht.The Slater ist ein Story-getriebenes First-Person-Action-Puzzlespiel, das euch in die Lage des ehemaligen Polizisten Mark Slater versetzt, dessen Vater ermordet wird, während er eine neue Designerdroge D-Pain untersucht. Jetzt habt ihr die Chance, alle zu eliminieren, die an seinem Mord beteiligt waren, und alle, die etwas mit der neuen Designerdroge zu tun hatten. Seid darauf vorbereitet, eure Ziele nacheinander zu töten.Nutzt Stealth-basierte Taktiken, um eure Feinde zu überwältigen und sie auszuschalten. Denkt an eure Feinde als Puzzleteile. Wie kommt ihr an den Wachen vorbei? Wen tötet ihr und wie? Überlegt genau, bevor ihr euch bewegt oder ihr seid diejenigen, die tot sind. Der Slater wird von Alessandro Laina, dem einzigen Mann hinter Laina Interactive präsentiert.

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      Titel: The Slater
      Genre: Action, Indie
      Entwickler: Laina Interactive
      Publisher: Laina Interactive
      Veröffentlichung: 20. Sep. 2018
    • -Sekiro: Shadows Die Twice-
      Warum es kein Dark Souls 4 ist! | Analyse







      Mit Sekiro kündigte From Software auf der diesjährigen MS E3 PK wohl eine kleine Überraschung an. Viele vermuteten eher die Auferstehung eines Armored Core und viel weniger ein weiteres Souls-Like Spiel mit neuen Setting. Doch dieser Ruf ist falsch. Wer glaubt das wir hier eine Art Ninja-Souls bekommen, der irrt sich gewaltig. Warum das so ist erkläre ich meiner kleinen Gameplay-Analyse zu Sekiro Shadows Die Twice.



      Gemeinsamkeiten

      From Software hat es geschafft mit Dark Souls ein eigenes kleines Genre massentauglich zu machen. Kein Wunder das Spiele wie The Surge, NioH oder Code Vein in ihrer eigenen Art auf diesen Zug aufspringen.

      Mit Bloodbourne lieferten die Entwickler von Dark Souls selbst eine neue Variante der altbekannten Formel mit mehr Feuer!

      Sekiro scheint hier in die gleiche Richtung zu schlagen. Das selbe Gemetzel, wenig aber dafür Brutale Gegner und dafür halt ein anderes Setting.

      Tatsächlich hat Sekiro auf den ersten Blick viel mit der bekannten Reihe von From Software gemeinsam: Eine gottverlassene Welt, ein knackiger Schwierigkeitsgrad mit taktischen Kampfsystem in dem viel Geschick erforderlich ist.

      Doch die Souls Reihe war schon immer nur mehr als das und daher wird hier deutlich: Sekiro ist definitiv kein Dark Souls 4 bzw. Souls-Like.



      Unterschiede

      In zahlreichen Gameplayvideos , Interviews und Trailern wird deutlich wovon sich die beiden Spiele voneinander unterscheiden. Der Teufel steckt hier noch nichtmal im Detail. Viele von uns haben nur nicht richtig hingeschaut, da der Wunsch nach einem neuen Souls Spiel wohl noch sehr groß ist.

      In Sekiro sind die Kämpfe wesentlich actionreicher inszeniert und auch das Movement gewährt dem Spieler hier mehr Freiheiten. Schnell Sprünge, coole Moves, Kombos und der Greifhaken sind hier gefragt. Im Kampf geht es vielmehr darum die eigene Balanceanzeige zu halten und die Balance des Gegners zu zerstören, um einen mächtigen Treffer zu landen und den Gegner vielleicht schon direkt auszuschalten. Eine agressive Spielweise wird hier belohnt, kann aber auch zum Tod führen, wenn ihr dabei nicht auf eure eigene Balanceanzeige achtet.

      Der Tod ist ein gutes Stichwort denn „Shadows Die Twice“ ist hier das Programm. Wird unser Charakter niedergestreckt, so muss das nicht das Ende sein und wir können ihn wiederbeleben, dafür soll man im fertigen Spiel dann aber auch Konsequenzen spüren. Insgesamt müssen wir also noch viel mehr abwägen, schätzen und taktieren als es in Dark Souls der Fall ohne jedoch das Tempo aus dem Spiel zu nehmen.

      Auch wenn es wiederkehrende Mechaniken gibt wie diese Skulptur hier die als Speicherpunkt gibt, so unterscheiden sich diese doch stark von der alten Variante, denn in Sekiro ist ein Speicherpunkt eben nur das. Ein Speicherpunkt, der unser Leben auffüllt.

      Hier gibt es keine Seelen, die unseren Charakter aufleveln, denn Sekiro wird solche RPG-Elemente nicht enthalten. Dementsprechend ist die Gefahr auch nicht die eines Dark Souls, bei dem wir in ständiger Angst leben unsere Seelen zu verlieren. Die Fallhöhe ist nicht so hoch und macht die beiden Spiele zu etwas eigenständen. Stattdessen Spielen wir mit einem festen Hauptcharakter, dessen Hauptwaffe ein Katane ist und im Laufe des Spiels finden wir Gegenstände die im Kampf nützlich sind. So können wir zum Beispiel verschiedene Waffen an Sekiros Arm befestigen oder Projektile schießen. Allerdings wird es keine verschiedenen Klassen für sowas geben. Das ist wohl einer der größten Unterschiede zwischen dem Spiel und Dark Souls.

      Tatsächlich hat sich From Software hier eher an spielen wie Ninja Gaiden orientiert. Bereits dort hatte man Bossgegner die einen zur Weißglut getrieben haben, ein japanisches Setting, aber verzichtet auf sperrige RPG Elemente, damit Spieler direkt in das schnelle, actionreiche Abenteuer des Hauptprotagonisten eintauchen können. Die Entwickler haben sich hier viel mehr auf die Wurzel ihrer alten Tenchu-Reihe gestützt und diese anhand der über die Jahre entwickelten Gameplay Mechanik aus Dark Souls neuinterpretiert und etwas Frisches daraus gemacht.

      Bereits jetzt steht also fest wir werden hier wahrscheinlich ein solides, actiongetriebenes Abenteuer in einer bekannten Welt bekommen. Sekiro ist altbekannt und doch etwas völlig Neues und will uns ohne RPG-Elemente eine eigene Geschichte erzählen und genau deshalb ist es nicht Dark Souls.